ABBA - My love, my life!


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Der Gesangverein Cäcilia Queckenberg startet mit der Probenarbeit für sein neues Projekt!

Im Jahr 2018 wird der Gesangverein Queckenberg Songs der erfolgreichsten Band aller Zeiten auf die Bühne des Rheinbacher Stadttheaters bringen.

Unter dem Motto: "Singen ABBA Klar!"

starten jetzt im Frühjahr 2017 die Proben für unser neues Chorprojekt.

Neue interessierte Sängerinnen und Sänger, die Spaß an modernem Chorgesang mitbringen, sind ab sofort in unseren Proben herzlich Willkommen!

Wir proben derzeit Dienstags von 19.30 Uhr bis 22.00 Uhr weiterhin in der Aula der Grundschule im Sürsterweg in Rheinbach.


Chorprobe mit Überraschung bei Cäcilia Queckenberg

Rheinbach, Am Di. 29.11. überraschte der Vorsitzende des Städtepartnerschaft-Vereins Rheinbach-Deinze, Uwe Janzen, bei der Chorprobe, die Vorsitzende, Olivia Eckardt-Gehlen, mit der Übergabe einer Spende in Höhe von 300 € für die Vereinskasse anlässlich der Chorfahrt in die Partnerstadt Deinze am 29/30 Oktober 2016. Janzen bedankte sich bei allen Chormitgliedern und dem Vorstand für das hervorragende, gemeinsame  Konzert mit „Cantabile´ Deinze“ und das persönliche Engagement aller Mitreisenden. So könne die Städtepartnerschaft mit Deinze lebendig gehalten und die Freundschaften vertieft werden. Diese Begegnungen zu initiieren und auch finanziell zu fördern sei unter anderem der Auftrag, den der Städtepartnerschafts-Verein, stellvertretend für die Stadt Rheinbach, erfüllt. Olivia Eckardt-Gehlen versprach, eine Gegeneinladung nach Deinze an den Chor „Cantabile´“ auszusprechen, damit die Kontakte gepflegt werden können.


Gesangverein „Cäcilia“ Queckenberg zum „Dubbelconcert“ in der Rheinbacher Partnerstadt Deinze

Bei strahlendem Sonnenschein reisten 50 Sängerinnen und Sänger des Gesangvereins „Cäcilia“ Queckenberg am 29./30. Oktober in die Rheinbacher Partnerstadt Deinze.  Der Verein folgte einer Einladung des „Koor Cantabile Deinze“ zu einem gemeinsamen Chorkonzert. Empfangen wurde der Chor und die mitreisende Delegation des Rheinbacher Partnerschaftsvereins, unter dem Vorsitzenden Uwe Janzen, im Rathaus  durch die Vertreter der Stadt.  Bei einer anschließenden Führung durch die schöne Altstadt von Deinze konnten die Sängerinnen und Sänger viel Wissenswertes über ihre Partnerstadt erfahren.

Vor einem ausverkauften Haus im „Zaal Rekkelinge“ feierten dann am Abend beide Chöre ein Konzert der Extraklasse. Der belgische Chor „Cantabile Deinze“ unter der musikalischen Leitung von Chorleiter Wouter Bingé präsentierte unter anderem „California Dreaming“ von John Phillips; „Counting up my toes“ von David Cullen und den Hit „Ik hou van U“ (Ich liebe Dich) der belgischen Rockband Noordkaap.

Unter der Chorleitung von Alfons Gehlen hatte der Gesangverein Cäcilia Queckenberg, begleitet von Pianist Claus Kratzenberg und Drummer Uli Spittel, „The best of“ ihrer diesjährigen Chorshow „Eurovison Song Contest“ im Gepäck.  Songs wie ABBAs „Waterloo“ , Dschingis Kahn“ oder Lena Meyer- Landruts „Satellite“ begeisterten die Gastgeber und das Publikum.  Die Moderatoren des Abends Wim Heusch (Gesangverein Queckenberg) und Gina Huys (Cantabile Deinze) sorgten für eine charmante belgisch-deutsche Unterhaltung der Konzertgäste.  Als Highlight und Zeichen der Verbundenheit, boten zum Abschluss beide Chöre die Europahymne „Lied an die Freude“ aus der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven.

Die musikalisch gelebte Städtepartnerschaft wurde von beiden Chören beim anschließenden gemütlichen Beisammensein weiter vertieft. Sonntags stand dann ein Besuch mit Führung im Wasserschloss „Ooindonk“ der Gemeinde Deinze auf dem Programm. Ein gemeinsames Mittagessen mit den Sangesfreunden von Cantabile, verbunden mit weiteren musikalischen Vorträgen, rundete den Besuch in der Partnerstadt ab. Mit dem Wunsch, die Freundschaft beider Chöre für kommende Begegnungen lebendig zu halten, begaben sich die Queckenberger Sängerinnen und Sänger wieder auf die Heimreise nach Rheinbach.

Fotos vom Konzert Deinze


Chorreise 2016 SÜDAFRIKA

"Sawubona!!" Herzlich Willkommen in Südafrika hieß es im September für den Projektchor „travelling voices“ unter der Leitung von unserem Chorleiter Alfons Gehlen!

40 Sängerinnen und Sänger der Gesangvereine „Cäcilia“ Queckenberg aus Rheinbach, „Eintracht“ Adendorf aus Wachtberg und der Chorgemeinschaft Volmershoven-Heidgen aus Alfter  unternahmen eine 12-tägige Konzertreise nach Südafrika.

Das erste Konzert führte den Chor nach Witsieshoek in die atemberaubende Kulisse der Drakensberge.  Gemeinsam mit den traditionellen Kinder- und Jugendchören der Batlokoa -Stammesgemeinschaft und dem ortsansässigen Kirchenchor erlebten die Sängerinnen und Sänger des Projektchores ein besonderes musikalisches Highlight. Die Herzlichkeit und Freude der Gastgeber war überwältigend! Es wurden traditionelle deutsche und afrikanische Lieder gesungen. Vor allem die gemeinsam gesungene Zulu-Hymne "Siyahamba" („Wir gehen“) schaffte eine musikalische Verbundenheit. Der Chor übergab an König Morena Montoeli Mota und an die katholische Gemeinde „Diocese  of Bethlehem“ eine Spende von 10.000 südafrikanischen Rand zur Unterstützung sozialer Projekte für benachteilige Kinder und Jugendliche.

Die Reise führte durch die Provinz Kwazulu Natal in den Hluhuwe Umfolozi National Park und von dort zum nächsten Konzert in die Town Hall von St. Lucia. Der beliebte Ferienort ist bekannt für die höchsten bewachsenen Sanddünen der Welt, seine Flusspferde und Krokodile.

In der Nähe von Pietermaritzburg  gab der Chor ein Gastkonzert in der evangelischen Wartburger Lutheran Church und wurde dort von Pfarrer Udo Lutge und einem deutschstämmigen Publikum empfangen. Wartburg wurde Mitte des 19. Jahrhunderts von deutschen Siedlern aus der Gegend um Hannover gegründet. Vom King Shaka Flughafen in Durban ging dann die Reise für zwei weitere Tage an das Kap der Guten Hoffnung und Umgebung.

Alle 63 Reiseteilnehmer haben ihre eigenen Eindrücke aus einem Land mitgenommen, dessen Faszination sich aus Gastfreundschaft und kulturellem Erbe zusammensetzt, - eine Reise, die man nirgendwo buchen kann.


Die Hightlights der CHORshow 2016
"Best of Eurovision SONG Contest" im HIMMERODER HOF RHEINBACH

Video vom Auftritt im Himmeroder Hof Rheinbach


CHORSHOW 2016 „Best of Eurovision SONG CONTEST“ 

Am 23.05.2016 schrieb der Generalanzeiger Bonn:

Schlagernächte in Rheinbach

Twelve Points für ESC-Show

Das Beste aus 61 Jahren Eurovision-Song- Contest präsentierte der Gesangvereins "Cäcilia" Queckenberg.

23.05.2016 RHEINBACH. Gesangvereins „Cäcilia“ Queckenberg erinnerte an zwei Abenden an 61 Jahre Eurovisions-Schlager. Der Chor machte dabei deutlich, dass Chorgesang nicht altbacken daherkommen muss, sondern sehr modern sein kann und vor allem auch lustig.

Mehr als ein Jahr hatten die 73 Mitwirkenden des Gesangverein „Cäcilia“ Queckenberg intensiv geprobt, um ein musikalisches Programm der Extraklasse auf die Beine zu stellen. Mit seinen beiden am Samstag- und Sonntagabend im Stadttheater Rheinbach dargebotenen Aufführungen machte der Chor deutlich, dass Chorgesang nicht altbacken daherkommen muss, sondern sehr modern sein kann und vor allem auch lustig. Als Thema hatten sich die Sangesfreunde den Eurovision-Song-Contest (ESC) vorgenommen und starteten eine Reise in dessen 61-jährige Geschichte. Und wie es sich für eine derartige Show gehörte, kamen die Sänger in schwarzer Hose mit weißem Hemd und roten Hosenträgern auf die Bühne, die Sängerinnen hatten sich in Glitzeroberteile geworfen. Höchstleistungen wurden zudem der Technik abverlangt, denn auch wenn der Chorgesang im Mittelpunkt stand, so startete man standesgemäß mit der Eurovisionshymne und es gab zu jedem Lied einen passenden Einspieler. Die Chormitglieder hatten vorher zu jedem Stück ein kleines Video gedreht, in dem sie sich vorstellten und ein wenig zu dem Lied erzählten.

Ohrwürmer und musikalische Klassiker

Das typische ESC-Feeling wurde durch die klassische Moderation von Jasmin Heubes und Wim Heusch ergänzt. Eine Jury für die Punktevergabe gab es auch. Sie setzte sich aus Zuschauern im Publikum zusammen, die im Vorfeld die Aufgabe bekommen hatten, später als Ländervertreter zu punkten. Zur Eröffnung erschallte „Hallelujah“. Mit dieser Pop-Ode an Gott holten die Israelis von „Gali Atari und Milk & Honey“ den Sieg beim Eurovision-Song-Contest (ESC) 1979, der damals noch Grand Prix Eurovision de la Chanson hieß. Weitere Ohrwürmer und musikalische Klassiker wie „Wunder gibt es immer wieder“ von Katja Ebstein und „Aufrecht geh'n“ von Mary Roos gab es zu hören, aber auch Udo Jürgens, der 1966 für Österreich mit „Merci Chérie“ den Titel holte. Ebenso nicht fehlen durften Dschingis Khan, „Waterloo“ von Abba und die deutschen Siegertitel „Satellite“ von Lena sowie „Ein bisschen Frieden“ von Nicole. Musikalisch versprühten die Sängerinnen und Sänger jede Menge gute Laune, sauber vorgetragen und das einfühlsam begleitet von Claus Kratzenberg am Klavier und Uli Spittel am Cajon. Für die musikalische Gesamtleitung zeichnete Alfons Gehlen verantwortlich und zum Schluss gab es lang anhaltenden Applaus für die Künstler, die für einen überaus kurzweiligen Abend gesorgt hatten. (Stefan Fassbender)

Video Chorshow 2016 "Best of eurovision song contest" Waterloo von ABBA

Video Chorshow 2016 "Best of eurovision song contest" Satellite von Lena


Am 23.05.2016 schrieb die Bonner Rundschau

Glamouröse Outfits und tolle Stimmen: Gesungen wurden 17 Highlights aus 60 Jahren „Eurovision Song Contest“.

Rheinbach - Gute-Laune-Hits wie „Ding-a-dong“, Pop-Balladen, folkloristische Einlagen und eine bewegte Bühnenshow – das war das viel beklatschte Erfolgsrezept der Chorshow des Gesangvereins „Cäcilia“ Queckenberg im Rheinbacher Stadttheater. Am Wochenende nach dem ESC-Finale in der schwedischen Hauptstadt zeigte die beliebte Chorverbindung um ihrem musikalischen Leiter und Solisten Alfons Gehlen dort an zwei Abenden überaus erfolgreich die Show „Best of Eurovision Song Contest“.

Gesungen wurden 17 Highlights aus 60 Jahren Eurovision Song Contest, der bis 2001 noch „Grand Prix Eurovision de la Chanson“ hieß, in Deutsch und Englisch vor ausverkauftem Haus. Über das Siegeslied stimmten sechs Zuschauer ab, die für Schweden, Spanien, England, Frankreich, Holland und Italien antraten. Siegerlied wurde am Samstag die Hymne „Hallelujah“, die den Israelis 1979 den zweiten Sieg in Folge einbrachte. Um den zeitlichen Aufwand in Grenzen zu halten, habe man fünf Titel zur Auswahl gestellt, erklärte Vorsitzende und Organisatorin Olivia Eckhardt-Gehlen. Am Klavier begleitete Claus Kratzenberg, am Cajon saß Uli Spittel. Moderiert wurde das Feuerwerk der schönen Stimmen von dem mehrsprachigen Duo Jasmin Heubes und Wim Heusch. Die charmante Sängerin und ihr galanter Gegenpart vermittelten locker interessante Informationen und flirteten sich gut gelaunt durch den Abend, der nicht nur bei den älteren Semestern im Publikum Erinnerungen wachrief.

„Ich erlebe heute ein déjà vu.“

Bei den Schlagern „Wunder gibt es immer wieder“ (1970 Platz drei für Deutschland) und „Aufrecht gehen“ (1984 Platz 13 für Deutschland) dachte man an Katja Ebstein und an Mary Roos, die musikalisch große Erfolge erzielten und mit ihren damals als waghalsig empfundenen Outfits ihrer Zeit weit voraus waren. Mit ihnen sei der Muff der 70er endlich auch aus den ESC-Garderoben gewichen, bemerkte Moderatorin Jasmin. So konnte nicht nur die 75-jährige Rheinbacherin Marianne Loenenbach beim Lied „Zwei kleine Italiener“, mit dem Conny Froboess 1962 das Schicksal der Gastarbeiter in Deutschland aufgriff und den sechsten Platz holte, jede Zeile mitsingen. Schließlich hatte sie die junge Conny und auch Mary Roos mit dem ebenfalls vom Chor präsentierten Lied „Nur die Liebe lässt uns leben“ damals selbst auf der Bühne stehen sehen: „Ich erlebe heute ein déjà vu. Ein schönes Erlebnis.“

Besonderen Anklang fanden die Kurzfilme, mit denen die Sänger sich und die Lieder vorstellten. Zustimmende Pfiffe und Rufe erhielten Ohrwürmer wie „Dschinghis Khan“ (1979 vierter Platz für Deutschland) und natürlich „Waterloo“, mit dem „Abba“ 1974 siegte. Als Darsteller des mongolischen Fürsten „Dschinghis-Khan“ überraschte Chormitglied Günther Groß in Fell und Leder. Interpret des von Udo Jürgens gesungenen Schlagers „Merci Chérie“ war Chorleiter Alfons Gehlen. Zu den sechs Jahrzehnten Musikgeschichte gehörte natürlich der erste deutsche Siegertitel „Ein bisschen Frieden“, 1982 gesungen von Nicole, und die Ballade „Rise like a phoenix“, mit der Conchita Wurst als erste Sängerin mit Bart und Abendkleid 2014 in Kopenhagen siegte.


Die Chorshow 2016 „Best of Eurovision SONG Contest“  wurde gefördert von:

Der Gesangverein „Cäcilia“ Queckenberg e.V. bedankt sich bei allen Förderern, Werbepartnern, Sponsoren und natürlich den vielen Gästen unserer Konzerte und CHORshows, die zum Erfolg unserer Chorarbeit beitragen.


Herzlich Willkommen in unserem LiederKINDERgarten!

Musik von Anfang an ...

Erinnern Sie sich an das gemeinsame Singen mit Ihren Eltern oder Großeltern? An Kniereiter oder Fingerspiele?
An Gute-Nacht-Lieder oder Geburtstagsständchen? Gemeinsam zu Singen ist für Kinder eine wichtige Erfahrung und ein ganz besonderes Erlebnis. Kinder wollen ihre Stimme ausprobieren! Das können sie bei Musik von Anfang an !

 

Die Initiative TONI SINGT des Chorverbandes NRW will Kindern, insbesondere im vorschulischen Bereich, das Singen näher bringen und dem Gesang damit wieder einen festen Platz in unserem Alltag einräumen.
Neben den Kindern selbst stehen die Eltern und Großeltern im Mittelpunkt dieser Bildungsmaßnahme.
TONI SINGT ist die größte Bildungsinitiative zur elementaren Singförderung in NRW. Träger des Projekts ist der Chorverband Nordrhein-Westfalen. Vor Ort kümmern sich Chöre um die Organisation und Umsetzung.

In Rheinbach und Umgebung ist dies der Gesangverein „Cäcilia“ Queckenberg e.V.

Neugierig geworden? Dann vereinbaren Sie einen unverbindlichen Schnuppertermin mit unseren Liedergartenlehrerinnen:

Kontakt:
E-mail: Vorstand@Caecilia-Queckenberg.de
Für den Verein als Liedergarten-Beauftragte:
Ivonne Effertz, Tel.: 022 55 / 30 19 00 8

Unsere Liedergarten-Leiterinnen:

Heike Glaser
LiederKINDERgartenlehrerin seit 2006,
Querflöte und Gesang
Tel.: 0 22 26 / 15 89 99

Judith Renner
LiederKINDERgartenlehrerin seit 2006, Chormitglied
seit 1997, Erzieherin und Heilpädagogin
Tel.: 0 26 43 / 90 14 77

Simone Zavelberg
LiederKINDERgartenlehrerin seit 2008 , Chormitglied
seit 2011, Erzieherin und Motopädin
Tel.: 0 22 51 / 82 52 59

Petra Frings
LiederKINDERgartenlehrerin seit 2014, Trompete
und Gesang, Kinder- und Jugendgruppenleiterin
Tel.: 02643 / 94 13 00

 

Bericht des Generalanzeigers Bonn vom 27.02.2015

Bis bald im „ Toni im Liedergarten“