GESANGVEREIN - CÄCILIA - QUECKENBERG E.V.

 

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»Rheinbach - 12 Points!«


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Die Hightlights der CHORshow 2016
"Best of Eurovision SONG Contest" im HIMMERODER HOF RHEINBACH

Samstag 27. August 2016
Beginn 19:00 Uhr

Leitung: Alfons Gehlen
Klavier: Claus Kratzenberg

Eintritt frei - Spenden werden gerne entgegen genommen.

Video vom Auftritt im Himmeroder Hof Rheinbach

Programm von Kultur im Hof in Rheinbach


NEUE CHORSHOW 2016

„Best of Eurovision SONG CONTEST“ 

Am 23.05.2016 schrieb der Generalanzeiger Bonn:

Schlagernächte in Rheinbach

Twelve Points für ESC-Show

Das Beste aus 61 Jahren Eurovision-Song- Contest präsentierte der Gesangvereins "Cäcilia" Queckenberg.

23.05.2016 RHEINBACH. Gesangvereins „Cäcilia“ Queckenberg erinnerte an zwei Abenden an 61 Jahre Eurovisions-Schlager. Der Chor machte dabei deutlich, dass Chorgesang nicht altbacken daherkommen muss, sondern sehr modern sein kann und vor allem auch lustig.

Mehr als ein Jahr hatten die 73 Mitwirkenden des Gesangverein „Cäcilia“ Queckenberg intensiv geprobt, um ein musikalisches Programm der Extraklasse auf die Beine zu stellen. Mit seinen beiden am Samstag- und Sonntagabend im Stadttheater Rheinbach dargebotenen Aufführungen machte der Chor deutlich, dass Chorgesang nicht altbacken daherkommen muss, sondern sehr modern sein kann und vor allem auch lustig. Als Thema hatten sich die Sangesfreunde den Eurovision-Song-Contest (ESC) vorgenommen und starteten eine Reise in dessen 61-jährige Geschichte. Und wie es sich für eine derartige Show gehörte, kamen die Sänger in schwarzer Hose mit weißem Hemd und roten Hosenträgern auf die Bühne, die Sängerinnen hatten sich in Glitzeroberteile geworfen. Höchstleistungen wurden zudem der Technik abverlangt, denn auch wenn der Chorgesang im Mittelpunkt stand, so startete man standesgemäß mit der Eurovisionshymne und es gab zu jedem Lied einen passenden Einspieler. Die Chormitglieder hatten vorher zu jedem Stück ein kleines Video gedreht, in dem sie sich vorstellten und ein wenig zu dem Lied erzählten.

Ohrwürmer und musikalische Klassiker

Das typische ESC-Feeling wurde durch die klassische Moderation von Jasmin Heubes und Wim Heusch ergänzt. Eine Jury für die Punktevergabe gab es auch. Sie setzte sich aus Zuschauern im Publikum zusammen, die im Vorfeld die Aufgabe bekommen hatten, später als Ländervertreter zu punkten. Zur Eröffnung erschallte „Hallelujah“. Mit dieser Pop-Ode an Gott holten die Israelis von „Gali Atari und Milk & Honey“ den Sieg beim Eurovision-Song-Contest (ESC) 1979, der damals noch Grand Prix Eurovision de la Chanson hieß. Weitere Ohrwürmer und musikalische Klassiker wie „Wunder gibt es immer wieder“ von Katja Ebstein und „Aufrecht geh'n“ von Mary Roos gab es zu hören, aber auch Udo Jürgens, der 1966 für Österreich mit „Merci Chérie“ den Titel holte. Ebenso nicht fehlen durften Dschingis Khan, „Waterloo“ von Abba und die deutschen Siegertitel „Satellite“ von Lena sowie „Ein bisschen Frieden“ von Nicole. Musikalisch versprühten die Sängerinnen und Sänger jede Menge gute Laune, sauber vorgetragen und das einfühlsam begleitet von Claus Kratzenberg am Klavier und Uli Spittel am Cajon. Für die musikalische Gesamtleitung zeichnete Alfons Gehlen verantwortlich und zum Schluss gab es lang anhaltenden Applaus für die Künstler, die für einen überaus kurzweiligen Abend gesorgt hatten. (Stefan Fassbender)

Video Chorshow 2016 "Best of eurovision song contest" Waterloo von ABBA

Video Chorshow 2016 "Best of eurovision song contest" Satellite von Lena


Am 23.05.2016 schrieb die Bonner Rundschau

Glamouröse Outfits und tolle Stimmen: Gesungen wurden 17 Highlights aus 60 Jahren „Eurovision Song Contest“.

Rheinbach - Gute-Laune-Hits wie „Ding-a-dong“, Pop-Balladen, folkloristische Einlagen und eine bewegte Bühnenshow – das war das viel beklatschte Erfolgsrezept der Chorshow des Gesangvereins „Cäcilia“ Queckenberg im Rheinbacher Stadttheater. Am Wochenende nach dem ESC-Finale in der schwedischen Hauptstadt zeigte die beliebte Chorverbindung um ihrem musikalischen Leiter und Solisten Alfons Gehlen dort an zwei Abenden überaus erfolgreich die Show „Best of Eurovision Song Contest“.

Gesungen wurden 17 Highlights aus 60 Jahren Eurovision Song Contest, der bis 2001 noch „Grand Prix Eurovision de la Chanson“ hieß, in Deutsch und Englisch vor ausverkauftem Haus. Über das Siegeslied stimmten sechs Zuschauer ab, die für Schweden, Spanien, England, Frankreich, Holland und Italien antraten. Siegerlied wurde am Samstag die Hymne „Hallelujah“, die den Israelis 1979 den zweiten Sieg in Folge einbrachte. Um den zeitlichen Aufwand in Grenzen zu halten, habe man fünf Titel zur Auswahl gestellt, erklärte Vorsitzende und Organisatorin Olivia Eckhardt-Gehlen. Am Klavier begleitete Claus Kratzenberg, am Cajon saß Uli Spittel. Moderiert wurde das Feuerwerk der schönen Stimmen von dem mehrsprachigen Duo Jasmin Heubes und Wim Heusch. Die charmante Sängerin und ihr galanter Gegenpart vermittelten locker interessante Informationen und flirteten sich gut gelaunt durch den Abend, der nicht nur bei den älteren Semestern im Publikum Erinnerungen wachrief.

„Ich erlebe heute ein déjà vu.“

Bei den Schlagern „Wunder gibt es immer wieder“ (1970 Platz drei für Deutschland) und „Aufrecht gehen“ (1984 Platz 13 für Deutschland) dachte man an Katja Ebstein und an Mary Roos, die musikalisch große Erfolge erzielten und mit ihren damals als waghalsig empfundenen Outfits ihrer Zeit weit voraus waren. Mit ihnen sei der Muff der 70er endlich auch aus den ESC-Garderoben gewichen, bemerkte Moderatorin Jasmin. So konnte nicht nur die 75-jährige Rheinbacherin Marianne Loenenbach beim Lied „Zwei kleine Italiener“, mit dem Conny Froboess 1962 das Schicksal der Gastarbeiter in Deutschland aufgriff und den sechsten Platz holte, jede Zeile mitsingen. Schließlich hatte sie die junge Conny und auch Mary Roos mit dem ebenfalls vom Chor präsentierten Lied „Nur die Liebe lässt uns leben“ damals selbst auf der Bühne stehen sehen: „Ich erlebe heute ein déjà vu. Ein schönes Erlebnis.“

Besonderen Anklang fanden die Kurzfilme, mit denen die Sänger sich und die Lieder vorstellten. Zustimmende Pfiffe und Rufe erhielten Ohrwürmer wie „Dschinghis Khan“ (1979 vierter Platz für Deutschland) und natürlich „Waterloo“, mit dem „Abba“ 1974 siegte. Als Darsteller des mongolischen Fürsten „Dschinghis-Khan“ überraschte Chormitglied Günther Groß in Fell und Leder. Interpret des von Udo Jürgens gesungenen Schlagers „Merci Chérie“ war Chorleiter Alfons Gehlen. Zu den sechs Jahrzehnten Musikgeschichte gehörte natürlich der erste deutsche Siegertitel „Ein bisschen Frieden“, 1982 gesungen von Nicole, und die Ballade „Rise like a phoenix“, mit der Conchita Wurst als erste Sängerin mit Bart und Abendkleid 2014 in Kopenhagen siegte.


Die Chorshow 2016 „Best of Eurovision SONG Contest“  wurde gefördert von:

Der Gesangverein „Cäcilia“ Queckenberg e.V. bedankt sich bei allen Förderern, Werbepartnern, Sponsoren und natürlich den vielen Gästen unserer Konzerte und CHORshows, die zum Erfolg unserer Chorarbeit beitragen.


Chorreise 2016 SÜDAFRIKA

Die Sängerinnen und Sänger des Gesangvereins Cäcilia Queckenberg, der Chorgemeinschaft Volmershoven-Heidgen und des Gesangvereins Eintracht Adendorf planen wieder eine gemeinschaftliche Chorreise im September 2016. Diesmal wird es nach Südafrika gehen:

Wir entdecken auf dieser Reise "das Beste von Südafrika" in seiner ganzen magischen Vielfalt. Die Kap-Provinz erwartet uns mit der pulsierenden Metropole Kapstadt und dem windigen Kap der Guten Hoffnung. Wir werden in das indisch geprägte Durban eintauchen, die Gebirgszüge der atemberaubenden Drakensberge bereisen und unvergessliche Tierbeobachtungen im Hluhluwe-Umfolozi National Park mit unseren ganz persönlichen Herzklopfmomenten erleben.

Geplant sind mehrere Konzerte mit klassischer, deutscher Chorliteratur!

In Südafrika ist der Weg das Ziel. Unsere Chorreise bedeutet hier "unterwegs sein", sich treiben lassen, neue Horizonte entdecken und gemeinsam mit Freunden voller Freude zu singen: "sanibonani" Südafrika!

Diese Reise ist eine Konzertreise und findet für alle interessierten Sängerinnnen/Sänger der oben genannten Chöre und deren Partner statt.

Weiter Informationen bei den oben genannten Chören, deren Voständen und unserer Chorleitung Alfons Gehlen.


Unser Liedergarten wird auf dem 1. Kinder- und Jugendtag 2016 in Rheinbach vertreten sein

Am Sonntag, den 25.09.2016 findet von 14:00 bis 18:00 Uhr erstmalig der Rheinbacher Kinder- und Jugendtag im Freizeitpark statt.

Das Motto lautet „Jungen Menschen ein Zuhause geben“ und ist angelehnt an den Weltkindertag 2016. Veranstaltet wird der Tag vom Jugendamt der Stadt Rheinbach in Zusammenarbeit mit Jugendverbänden & -vereinen, Offener Kinder- und Jugendarbeit, Kindertagesstätten und Kindertagespflegepersonen.


Herzlich Willkommen in unserem LiederKINDERgarten!

Musik von Anfang an ...

Erinnern Sie sich an das gemeinsame Singen mit Ihren Eltern oder Großeltern? An Kniereiter oder Fingerspiele?
An Gute-Nacht-Lieder oder Geburtstagsständchen? Gemeinsam zu Singen ist für Kinder eine wichtige Erfahrung und ein ganz besonderes Erlebnis. Kinder wollen ihre Stimme ausprobieren! Das können sie bei Musik von Anfang an !

 

Die Initiative TONI SINGT des Chorverbandes NRW will Kindern, insbesondere im vorschulischen Bereich, das Singen näher bringen und dem Gesang damit wieder einen festen Platz in unserem Alltag einräumen.
Neben den Kindern selbst stehen die Eltern und Großeltern im Mittelpunkt dieser Bildungsmaßnahme.
TONI SINGT ist die größte Bildungsinitiative zur elementaren Singförderung in NRW. Träger des Projekts ist der Chorverband Nordrhein-Westfalen. Vor Ort kümmern sich Chöre um die Organisation und Umsetzung.

In Rheinbach und Umgebung ist dies der Gesangverein „Cäcilia“ Queckenberg e.V.

Neugierig geworden? Dann vereinbaren Sie einen unverbindlichen Schnuppertermin mit unseren Liedergartenlehrerinnen:

Kontakt:
E-mail: Vorstand@Caecilia-Queckenberg.de
Für den Verein als Liedergarten-Beauftragte:
Ivonne Effertz, Tel.: 022 55 / 30 19 00 8

Unsere Liedergarten-Leiterinnen:

Heike Glaser
LiederKINDERgartenlehrerin seit 2006,
Querflöte und Gesang
Tel.: 0 22 26 / 15 89 99

Judith Renner
LiederKINDERgartenlehrerin seit 2006, Chormitglied
seit 1997, Erzieherin und Heilpädagogin
Tel.: 0 26 43 / 90 14 77

Simone Zavelberg
LiederKINDERgartenlehrerin seit 2008 , Chormitglied
seit 2011, Erzieherin und Motopädin
Tel.: 0 22 51 / 82 52 59

Petra Frings
LiederKINDERgartenlehrerin seit 2014, Trompete
und Gesang, Kinder- und Jugendgruppenleiterin
Tel.: 02643 / 94 13 00

 

Bericht des Generalanzeigers Bonn vom 27.02.2015

Bis bald im „ Toni im Liedergarten“  










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