Männer-Gesang-Verein 1894 Troisdorf-Eschmar e.V.

 

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Hier sind die aktuellen Termine:

Lieber Sänger,

hier sind die aktuellen Termine für die nächsten Wochen:

Do. 25.06.2026 um 14.20 Uhr Treffen in Eschmar auf dem Parkplatz am Pfarrheim

um 14.30 Uhr Abfahrt mit Fahrgemeinschaften nach Troisdorf.

Wir parken im Parkhaus an der Poststraße gegenüber dem

Ärztehaus (neben den Stadtwerken). Ihr bezahlt die Parkge-

bühren im Voraus und bekommt diese vom Vorstand

zurückerstattet.

Der Fußweg zum Seniorenheim beträgt ca. 5 Minuten.

Wir sammeln uns vor dem Seniorenheim.

um 15.00 Uhr Ansingen in der Kapelle des Seniorenheimes

um 15.30 Uhr beginnt unser Auftritt im großen Aufenthaltsraum (ca. 30-40Min.)

Adresse: GFO-Seniorenhaus St. Franziskus in 53840 Troisdorf,

Paul-Müller-Straße 12-14

Kleiderordnung: Kurzarm Sommerhemd und lange Hose

um 20.15 Uhr letzte kurze Probe. Resümee zum Konzert. Dann gibt der

Vorsitzende kühle Getränke zur Geburt des ersten Enkelsohnes

aus. Ihr seid alle ganz herzlich eingeladen, mit auf Konstantin Bo

anzustoßen. Ich freue mich.

Danach beginnen die Chor-Ferien.

Sa. 04.07.2026 ab 16.00 Uhr Sommerfest für die MGV-Familie im Eschmarer Pfarrheim.

Es wäre schön, wenn viele von euch das blaue MGV-Poloshirt

tragen würden.

Do. 30.07.2026 um 20.15 Uhr Beginn der ersten Probe nach den Chorferien,

um 21.00 Uhr Helmut Siebertz spendiert Getränke anlässlich seines

60. Geburtstags (der ist am 05.07.2026).

Mi. 30.09.2026 um 19.00 Uhr Stimmbildungsmaßnahme im Pfarrheim. Bis etwa 22 Uhr.

Sa. 19.12.2026 um 16.00 Uhr Weihnachtskonzert im Bürgerhaus „KÜZ“

Ralf Cholewa   Tel: 02241-409312 / mobil: 01577-4038329

Uhrzeiten und Angaben zur Kleiderordnung können sich aus organisatorischen Gründen ändern, deshalb bitte immer die Bekanntgaben bei den Proben beachten.

Straßenanzug: Kombination aus Hose, Hemd, Krawatte, Jackett

Chorkleidung: schwarze Hose, weißes langärmeliges Hemd, quergestreifte Chor-Krawatte und die silberne Chor-Weste

Konzertanzug: schwarzer Anzug, weißes langärmeliges Hemd, quergestreifte Chor-Krawatte

Lockere Kleidung:  Jeans oder dunkle Hose, das blaue MGV - Poloshirt, Sportschuhe

Aktuelle Termine und Infos über unseren Chor auch über unsere Internet-Adresse:

www.mgv - eschmar.de

Mit freundlichem Sängergruß,

Euer MGV-Vorstand

 

Gelungenes Sommerfest

Unter dem Motto " So jung kommen wir nur einmal zusammen " beging der traditionsreiche Männerchor MGV 1894 Troisdorf-Eschmar im Pfarrheim St.  Augustinus sein diesjähriges Sommerfest. Vorsitzender Ralf Cholewa begrüßte die Sänger und einige Inaktiven mit ihren Angehörigen. Danach trat der 2.Vorsitzende Michael Raabe ans Mikrofon und dankte Ralf Cholewa für die umfangreiche und mühevolle Vorbereitung des Sommerkonzerts, das der Chor am 21.Juni vor einem begeisterten Auditorium in der Kreuzkirche veranstaltet hatte.

Der MGV-Vorstand hatte einen Imbisswagen angemietet, der warme Speisen anbot. Außerdem war ein reichhaltiges Salatbuffet aufgetischt, das die fleißigen MGV-Frauen liebevoll zubereitet hatten. Die Bedienung übernahm der Junggesellenverein "Eintracht " Eschmar von 1897. Für das leibliche Wohl war also bestens gesorgt.

 Nachdem Tenor Wolfgang Schebben das Lied vom Mädchen in der Mühle vorgetragen hatte, sang der Chor unter der Leitung von Musikdirektor Rolf Pohle ein Hoch auf Willi Rondorf, der 75 Jahre alt geworden war und auf Hans Nussbaum zum Namenstag, dem mit 92 Jahren ältesten Sänger des Eschmarer Chores. 

 Als Überraschungsgast trat Pascal Pohlscheidt aus Troisdorf-Bergheim auf und unterhielt die Anwesenden eine Stunde lang mit Liedern in rheinischer Mundart.  So trug er neben Liedern der Bläck Fööss auch ein Medley mit Kompositionen von Peter Horn vor, dem früheren Frontmann der "Höhner". Mit großem Applaus und nach zwei Zugaben entließen die Anwesenden den Sänger, der bekannte und weniger bekannte kölsche Lieder gekonnt vortrug. Mit einem gemütlichen Beisammensein klang das Sommerfest nach mehreren Stunden aus.

Hanno Rheineck, Pressesprecher

 

„Schön dat mir zesamme sin“ und genau so hat es sich gestern angefühlt.

Von Nico Novacek, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Troisdorf

 Trotz der sommerlichen Temperaturen war die evangelische Kreuzkirche in Sieglar gut gefüllt. Das Sommerkonzert des MGV 1894 Troisdorf-Eschmar bot den Besucherinnen und Besuchern ein abwechslungsreiches musikalisches Programm auf hohem Niveau. Gemeinsam mit den Solistinnen und Solisten sowie den jungen Talenten der Musikschule Troisdorf sorgte der Chor unter der Leitung von Musikdirektor Rolf Pohle für einen gelungenen Konzertnachmittag. Besonders beeindruckend war die Begeisterung aller Mitwirkenden, die auch bei den hohen Temperaturen spürbar war. Solche Veranstaltungen zeigen, wie wichtig unsere Chöre und Kulturvereine für das gesellschaftliche Leben in unseren Ortsteilen sind. Sie schaffen Begegnungen, fördern Gemeinschaft und bereichern unser kulturelles Angebot vor Ort. Vielen Dank an den MGV Eschmar und alle Beteiligten für diesen schönen Nachmittag und das große ehrenamtliche Engagement.

Großartiges Konzert des MGV Eschmar

Chor und Solisten in Bestform

Bis auf den letzten Platz besetzt war die Kreuzkirche in Sieglar, als der MGV 1894 (einer der größten Männerchöre im Rhein-Sieg-Kreis) sein traditionelles Sommerkonzert gab. Vorsitzender Ralf Cholewa begrüßte die Besucherinnen und Besucher und führte durch das umfangreiche Programm. Der Chor begann mit 2 Chorgesängen, zum einen mit dem Priesterchor aus der „Zauberflöte“ von Mozart und danach mit "Du hohe Himmelskönigin" aus der Oper „Die Macht des Schicksals“ von Verdi. Beides ist eigentlich für Profichöre geschrieben und Laienchöre müssen sich da schon gewaltig nach der Decke strecken, um den hohen Ansprüchen gerecht zu werden. Aber der Eschmarer Chor unter der Leitung von Musikdirektor Rolf Pohle meisterte diese Aufgabe bravourös und überzeugte durch Geschlossenheit und präzise Gestaltung. Star des Konzertes war die Sopranistin Jana Ryklová aus Prag, die bereits bei vielen Konzerten des MGV mitgewirkt hat. Die Professorin für Gesang am internationalen Konservatorium ihrer Heimatstadt ist bereits in vielen europäischen Ländern aufgetreten und hat auch mehrere Konzerte in Vietnam und in China bestritten. Beim Konzert stellte sie wieder einmal ihr Können unter Beweis: sie ist eine hochbegabte Sängerin mit einer lyrischen Stimme von großem Tonumfang. Beim Alleluja (aus "Exsultate, jubilate") von Mozart glänzte sie besonders beim extrem koloraturreichen Schlußsatz.

Der Chor trug dann weitere Lieder vor, u.a. das "Ave Maria no morro" (ungewohnt wegen des südamerikanischen Rhythmus‘), aber am schwierigsten, obwohl man das vielleicht nicht glauben mag, war das von den Comedian Harmonists bekannte "Veronika, der Lenz ist da", das viele rhythmische Finessen und abenteuerliche Tonartwechsel enthält, aber auch diese " Hürden " wußte der Männerchor meisterlich zu überwinden, selbst bei einem höllischen Tempo!

Der MGV bot dann jungen Nachwuchskünstlern eine Bühne und hatte 2 Pianisten eingeladen: Greta Wagner und Tristan Bennerscheidt von der Musikschule Troisdorf. Beide wurden bereits mehrfach ausgezeichnet bei verschiedenen Wettbewerben von „Jugend musiziert“ auf Kreis-, Landes- und Bundesebene. "Morgenstimmung" von Edvard Grieg und "Abendstimmung" ( Nocturne Po.9 Nr.2 ) von Frederic Chopin wußten beide so einfühlsam zu gestalten, dass man sich gut in die jeweilige Stimmung versetzen konnte. Als Zugabe erklang der atemberaubende "Hummelflug" von Rimski-Korsakoff, den Tristan Bennerscheidt mit großer Virtuosität vortrug.

In der Pause bot der MGV den Besuchern kostenlos Getränke an, was bei der Hitze als sehr angenehm empfunden wurde. So sind denn auch trotz der Hitze im Saal fast alle Gäste geblieben, um den zweiten Teil mitzuerleben. Im 2. Teil trat Jana Ryklova beim "Ave Maria" mit ihren beiden Neffen auf. Als die ersten Takte vom weltbekannten Volkslied  "O Sole mio" erklangen, gesellte sich plötzlich ein Überraschungsgast dazu: der italienische Tenor Paolo Massa aus Sankt Augustin und so kam das Publikum in den Genuss, ein wunderschönes Quartett zu erleben. Wer glaubt, dass ein Männerchor im 132. Jahr seines Bestehens nur über altbackenes oder verstaubtes Repertoire verfügt, wurde deutlich eines Besseren belehrt, denn der engagierte Chorleiter Musikdirektor FDB Rolf Pohle ("Zwischen ihm und den Sängern stimmt die Chemie" war zu hören, "er fordert viel, aber er ist sehr beliebt") hatte auch modernes, rheinisches Liedgut im Gepäck. So z.B. das Motto des Konzerts "Schön, dat mir zesamme sin" von den Bläck Föös oder auch Lieder von den Boore und den Räubern. Als Reminiszens für den 2018 verstorbenen früheren Chorleiter Bernd Radoch trugen die Sänger 2 seiner Kompositionen vor: "Jede Daach es e Jeschenk" und "Der verlorene Tag". Am Flügel begleitete den Chor und die Solistin einfühlsam und versiert Erik Arndt aus Kommern. Der Kirchenmusiker in Mechernich ist schon mehrfach bei Konzerten des MGV dabei gewesen!

Zum Schluss sangen alle "Habt Dank ihr Freunde“ nach der schottischen Volksweise „Amazing Grace". Ralf Cholewa dankte allen Beteiligten und wies schon auf das 40. Weihnachtskonzert am 19. Dezember in der "Küz" hin. Erst nach mehreren Zugaben und "Standing Ovations" ließ das begeisterte Publikum die Mitwirkenden gehen. Beim Herausgehen aus der Kirche fasste eine Dame zusammen, was 200 Besucher empfunden hatten: "Ach war dat schön, mal wieder einen guten Männerchor zu hören!"

Hanno Rheineck, Pressesprecher

Viele, schöne Bilder vom Konzert findet ihr in der Galerie

 

In sommerlicher Bestform 

Der MGV 1894 Troisdorf-Eschmar glänzte bei seinem Sommerkonzert in Sieglar.

VON MARKUS PETERS KSTA

 Bei Innentemperaturen von über 40 Grad darf man den Dresscode schon mal großzügig auslegen. Also gestatteten sich die Sänger des MGV 1894 Troisdorf-Eschmar Kurzarmhemden bei ihrem Sommerkonzert in der gut besuchten Sieglarer Kreuzkirche; in stiller Solidarität mit dem munter transpirierenden Publikum, das die ausgelegten Programmzettel dankbar als Ersatzfächer nutzte.Trotz der tropischen Bedingungen zeigte sich der Chor stimmlich in Bestform. Als einer der mitgliederstärksten Männerchöre der Region konnte Musikdirektor Rolf Pohle aus dem Vollen schöpfen. Das Programm bot eine breite Palette traditioneller Männerchorliteratur: vom „Chianti-Lied“ über das mehrstimmig kraftvoll präsentierte „Sierra Madre del Sur“ bis zu Klassikern wie „Veronika, der Lenz ist da“. Dazu kam Udo Jürgens Hit „Mit 66 Jahren“, was man auch als Anspielung auf den gehobenen Altersdurchschnitt des Chores verstehen konnte.Erinnerung an Bernd RadochEin fester Bestandteil der Eschmarer Konzerte ist der Mundart-Block. „Schön, dat mir zesamme sin“ von den Bläck Fööss gab dem Abend sein Motto, ergänzt durch „In unserm Veedel“. Besonders berührend war die Aufführung von „Jede Daach es e Geschenk“, einer Komposition des langjährigen Chorleiters Bernd Radoch, der 2018 starb.Und selbstverständlich durfte auch die Eschmar-Hymne „Die Jlocke von Eischem“ nicht fehlen. Begleitet von Erik Arndt am Flügel überzeugte der Chor durch Ausdruckskraft und Präzision. Mit der Auswahl ihrer musikalischen Gäste bewiesen die Sänger ebenfalls eine glückliche Hand. Die Sopranistin Jana Ryklová, ausgebildet am Prager Konservatorium und eng mit Bernd Radoch verbunden, beeindruckte mit einer kraftvollen, raumfüllenden Stimme. Verdis „Himmelskönigin“ und Mozarts „Alleluja“ gehörten zu ihren Höhepunkten, teils gemeinsam mit ihren Neffen Mario und Nicolas.Für besondere Momente sorgten zudem zwei junge Solisten der städtischen Musikschule. Der 13-jährige Pianist Tristan Bennerscheidt und die 14-jährige Greta Wagner, beide bereits erfolgreich bei „Jugend musiziert“, zeigten mit der Peer-Gynt-Suite und Chopins „Nocturne Op. 9“ ihr außergewöhnliches Niveau – teilweise vierhändig gespielt.Der MGV 1894 Troisdorf-Eschmar erwies sich also als perfekter Gastgeber, der seinem begeisterten Publikum ein rundum gelungenes Programm bieten konnte.

Wohnzimmerkonzert in Müllekoven 

Zum Wohnzimmerkonzert hatte der Frauenchor Müllekoven in die Mehrzweckhalle des Troisdorfer Stadtteils eingeladen. Angesichts eines vollen Saals war der Titel freilich leicht untertrieben. Auch hinsichtlich der lautstarken Publikumsreaktionen, die in einem Wohnzimmer gewiss für Turbulenzen gesorgt hätten. Denn es gab viel zu beklatschen im sogenannten Krähenhorst. Rolf Pohle, Dirigent des MGV Eschmar, hatte mit dem eröffnenden Lied ein Näschen für Stimmungsmache. Er setzte dabei auf Udo Jürgens „Mit 66 Jahren“. Nicht ohne vorher mit Erfolg die Gäste zu verpflichten, in den Refrain einzustimmen. Zusätzlich befeuerte Pianist Edgar Zens mit flotten Verzierungen dieses Hohelied aufs Älterwerden. Ohnehin geht sein Spiel über die reine Begleitung hinaus. Er spürt den Intensionen der Autoren nach, mal flott wie im „ Chianti- Lied“ mal verliebt oder romantisch. Wie bei den Liedern „ Der verlorene Tag“und „Jede Daach ist ein Geschenk“ des 2018 gestorbenen Bernd Radoch, der die Eschmarer Sänger viele Jahre geführt hat.

Pohles Herren punkteten mit hoher Textverständlichkeit, sorgfältiger Intonation und ausgewogenem Miteinander zwischen den Stimmen.Mitsinglust weckten die Eschmarer auch mit den Bläck-Fööss-Stücken „Ín unserm Veedel“und „Unsre Stammbaum“

VON PETER LORBER

 Fotos in der Galerie

 

Mitgliederversammlung März 2026 des MGV

MGV 1894 Troisdorf-Eschmar setzt auf Kontinuität

Ralf Cholewa zum 16. Mal zum Vorsitzenden gewählt.

Der MGV Eschmar, einer der größten Männerchöre im Rhein- Sieg-Kreis ( 103 Mitglieder/ 39 aktive Sänger) hielt seine diesjährige Mitgliederversammlung ab. Nach der Begrüßung und Totengedenken ( im vergangenen Jahr musste der Chor den Tod von 3 Mitgliedern beklagen) standen Ehrungen auf der Tagesordnung. Frau Sibille Miesen-Schulz, Regionalbeauftragte vom Chorverband Rhein-Sieg, war gekommen, um verdiente Mitglieder zu ehren. In ihrer Ansprache betonte sie die Bedeutung und Wert des Chorgesangs. Geehrt wurden Heinz Bolz und Wolfgang Schebben für 40 Jahre und Reinhold Liedtke für 25 Jahre als aktive Sänger und mit den entsprechenden Ehrennadeln ausgezeichnet. Frau Helene Klein ( 40 Jahre inaktives Vereinsmitglied ) wird die Ehrung mit der goldenen Vereinsnadel zu Hause bekommen.

Den Jahresbericht verlas die Geschäftsführerin Ute Mondorf-Röhrig. Dabei hob sie besonders das Weihnachtskonzert vom 20. Dezember 2025 hervor.Die früheren Weihnachtskonzerte hatten immer im Pfarrheim St.Antonius in Eschmar stattgefunden, das aber infolge des starken Zuspruchs aus allen Nähten platzte. Daher wagte der Vorstand, das Konzert ins Sieglarer Bürgerhaus " Zur Küz" zu verlegen. Und auf Anhieb gelang es dem Chor diesen großen Saal derart zu füllen, dass es "Ausverkauft" hieß ! Der Kassenbericht trug Hermann Wenzel vor. Seine korrekte Amtsführung wurde von den Kassenprüfern bestätigt und der Vorstand wurde einstimmig entlastet.

Bei der Wahl zum Vorsitzenden ( geleitet von Peter Stöcker) wurde Ralf Cholewa (27 Jahre im Vorstand und davon 15 Jahre als Vorsitzender) wiedergewählt. Er bedankte sich und führte anschließend zügig ( akribisch vorbereitet !) durch die Tagesordnung, so dass die Versammlung schon nach knapp 90 Minuten beendet war. Zum 2.Vorsitzenden wählten die Mitglieder den bisherigen Beisitzer Michael Raabe und zum Kassierer den bisherigen 2. Vorsitzenden Reinhard Hoffmann. Zum neuen Pressesprecher wurde Hanno Rheineck gewählt. Der bekannte Leichtathlet ( 100 m Bestzeit 10,5 Sekunden / Wettkämpfe in 134 Ländern ) ist ein alter Hase, was Pressearbeit betrifft. So war er u.a. 12 Jahre lang das Sprachrohr des MGV 1872 Sieglar und war auch selbst als Sänger aktiv gewesen.

Und das sind die Funktionsträger 2026 :

Vorsitzender Ralf Cholewa- 2.Vorsitzender Michael Raabe-Geschäftsführerin Ute Mondorf-Röhrig-1.Kassierer Reinhard Hoffmann-Pressesprecher Hanno Rheineck-Notenwart Klaus Röhrig-Beisitzer und 2.Kassierer Hermann Wenzel-Beisitzer und Vertreter für die Inaktiven Wolfgang Fauteck-Kassenprüfer Peter Stöcker und Gerd Rauh- Stellvertreter Sven Schult und Gottfried Lülsdorf.

Im Anschluß gab es eine überraschende Ehrung für Hermann Wenzel, der 21 Jahre im Vorstand mitarbeitet, davon 17 Jahre als Kassenführer. Von diesem Amt ist er nun zurückgetreten. Zum Dank dafür wurde er unter dem anhaltenden Beifall der Anwesenden zum Ehrenmitglied des Chores ernannt. Beeindruckend war, dass es während der ganzen Veranstaltung nicht ein Wort der Kritik gab, Das spricht für Zustimmung und Harmonie und dass alle mit der Arbeit des Vorstandes zufrieden sind.

Hanno Rheineck, Pressesprecher

 Fotos in der Galerie:

1.Von links nach rechts: Sibille Miesen-Schulz (Chorverband Rhein-Sieg), Heinz Bolz, Reinhold Liedtke, Wolfgang Schebben, Ralf Cholewa

2. Neues Ehrenmitglied Hermann Wenzel mit Ralf Cholewa

 


 










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