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Termine für das Jahr 2012:

 


              

04.11.12   Mitgestaltung der Hl. Messe in St. Patrokli, Soest, Sonntag 11 Uhr

02.12.12  Adventsmusik in der Ev. Kirche Bad Sassendorf

03.03.13  Geistliches Konzert in Neu St. Thomae Soest, Sonntag 17 Uhr

Juni 2013  "Sommer in Pauli" 17 Uhr, der genaue Termin wird noch  bekannt gegeben  

               

Soester Anzeiger 13. Dezember 2011


Klezmer, Gospel und Folklore

Adventsmusik in der Thomäkirche brachte ausgesprochen vielseitiges Programm

...Erstaunliche Variabilität  zeigten die "tonArt" - Sängerinnen, die unter der Leitung von Christoph Pente singen, an diesem Abend. Vorne am Altar trugen sie drei weihnachtliche Sätze, darunter "Christus natus est" von Lorenz Maierhofer vor - so rein, glasklar und konzentriert, dass die Zuhörer Gänsehaut bekamen.

Genauso überzeugend aber waren ihre Improvisationen über Strophen des Weihnachtslieds "Nun singet und seid froh". Dazu verteilten sich die singenden Frauen im Kirchenraum. Aus allen Ecken und Winkeln klingend, erhallte dieses Gotteslob wie ein Echo......bs

 

 Soester Anzeiger 6. Dezember 2011


Außergewöhnlicher Klang

Abendmusik in Lohne von tonArt, dem Posaunenchor und Ten Sing sorgte für Begeisterung

 

Lohne: Adventliche Klänge in der Lohner Kirche: tonArt, der Posaunenchor  und Ten Sing luden zur Abendmusik mit Klassischem und Modernem.

"Wenn die Programmhefte ausgehen, dann ist das immer ein gutes Zeichen", stellte Pastor Uwe Rudnick am Sonntagabend fest. Denn auch in diesem Jahr war die Lohner Kirche gut gefüllt.....

Für vorweihnachtliche Gänsehaut sorgte dann der weibliche Chor "tonArt-so singen Frauen" unter der Leitung von Christoph Pente: bei einer Improvisation über die Strophen von "Nun singet und seid froh" verteilten sich die Frauen über den ganzen Kirchraum und sorgten für ein außergewöhnliches Klangerlebnis.

Außerdem boten sie unter anderem ihre Interpretation von "Joy to the world" oder "Christus natus est" - dabei ließ der Chor musikalischen Anspruch und klangliche Qualität nicht missen......jg

 

Soester Anzeiger Oktober 2011


Poppiger Chorgesang und Evergreens vom Akkordeon

Jahreskonzert des Frauenchores "tonArt" mit Dirigent Christoph Pente bot musikalische Vielfalt

Bad Sassendorf:
Ein sehr abwechslungsreiches Musikprogramm boten der Frauenchor "tonArt" und sein musikalischer Gast Andreas Hermeyer bei ihrem Konzert am Sonntagabend im Tagungszentrum Bad Sassendorf. Unter dem Motto "Immer wieder Liebe" wechselte sich der Chor unter der Leitung von Christoph Pente mit dem Akkordeon von Herrn Hermeyer ab. Rund 120 Zuhörer lauschten den Klängen.
Vor allem englischsprachige Popklassiker waren vom Frauenchor zu hören. Da gab es Stücke von den Beatles wie "Hey Jude" und "When I`m 64". Schon zu Anfang gewann der Chor mit dem flotten Stück "Downtown". Aber auch Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und Johannes Brahms gehörten zum Programm. Der im Sommer 2006 gegründete Chor aus Bad Sassendorf vermochte mit seinen über 20 Stimmen mühelos die Veranstaltungshalle zu füllen. Auch Andreas Hermeyer begeisterte das Publikum. Er begann mit einer Sammlung von traditionellen deutschen Schlagern. " Die Lieder sind zum Teil über 80 Jahre alt, also könnte es sein, dass Sie nicht alle kennen", erläuterte Hermeyer dem Publikum. Aber Ohrwürmer wie "Ich brauche keine Millionen" oder " Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen" sind Evergreens, die natürlich jeder kannte. Später waren aus seinem beeindruckenden Repertoire unter anderem auch noch irische Lieder zu hören. Dabei zeigte der Lippstädter einmal mehr seine Meisterschaft auf dem Akkordeon.
Hermeyer hat am Hohner-Konservatorium in Trossingen studiert und unterrichtet neben seiner breit gefächerten künstlerischenTätigkeit als Hauptamtlicher an der Conrad-Hansen-Musikschule der Stadt Lippstadt. sp


Soester Anzeiger Mai 2011


Landpartie mit Old Mc Donald und Barbara Ann

Frauenchor "tonArt" und Gäste gestalten kurzweiliges, geselliges Frühlingskonzert in Lühringsen
"Zwischentöne", Heartchor  und Projektchor Günne - alle verbindet der Spaß an Singen

Lühringsen:
Üppige Fliedersträuße, Strohballen, lustige Tierfiguren und ein Keyboard stimmten schon am Eingang auf den Abend ein: rustikal und vergnüglich sollte es zugehen.
Der Chor "tonArt - so singen Frauen" hatte zur klangvollen Landpartie in die liebevoll dekorierte Lühringser Schützenhalle eingeladen und gab auch sogleich den Ton an. Mit Sätzen wie "Musica die ganz lieblich Kunst", "When I´m 64" von den Beatles und dem unverwüstlichen "Old Mc Donald" steckten die Sängerinnen um Chorleiter Christoph Pente nicht nur die Bandbreite ihres Reperoires ab. Sie zeigten damit auch, worum es an diesem Abend ging - um den Spaß am Singen und um die Geselligkeit.
Da legten die musikalischen Gäste gerne nach. Zum Beispiel mit ein paar launigen Stücken von den Wise Guys, die der Projektchor Günne unter der Leitung von Dr. Heinz Gramm präsentierte. Anschließend punktete der Heartchor Ense, der aus echten Hardcore - Sängern besteht, bei den Gastgeberinnen und den Gästen mit dem Einschmeichler " Frauen sind anders" und vergaßen auch nicht, sich selber zu loben. "Männer mag man eben" sangen die Herren unter der Leitung von Thomas Haake. Die "Zwischentöne" aus Körbecke, die wie "tonArt" unter der Leitung von Christoph Pente singen, brachten das Publikum mit witzigen szenischen Einlagen zum Lachen, als sie sich wünschten "Ich wollt ich wär´ein Huhn" und als sie "Barbara Ann" aus Kalifornien besangen.
Im zweiten Teil nach der stärkenden Pause ging´s musikalisch ein wenig ruhiger zu. Songs wie "For the longest time", "Can you feel the love tonight" und Tears in heaven" brachten das Publikum zum Träumen. Aber als Christiane Wiggeshoff, die locker-flockig durch´s Programm geführt hatte, "Best of DooWop" von den "tonArt"-Sängerinnen ankündigte, wurde wieder gewippt und geschnipst.
Mit dem Beatles-Evergreen "With a little help from my friends" bedankten sich die Gastgeberinnen bei ihren Gästen für die musikalischen Unterstützung.
Als Zugabe ließen sie noch mal Old Mc Donalds Tiere vernehmen - mit einem grunzenden Schwein zum Schluss.
Aber zum Naserümpfen war dieses Konzert gewiss nicht. Vielmehr hatte es gezeigt, wie kurzweilig und ideenreich ein reines Chorkonzert sein kann.


Soester Anzeiger Dezember 2010


Nachdenklich und Fröhlich

Adventskonzert in der evangelischen Kirche vor voll besetzten Rängen

Bad Sassendorf:....
Die Chöre "tonArt" aus Bad Sassendorf, "Zwischentöne" aus Körbecke und "Ten Sing 97" aus Bad Sassendorf stimmten mit vielfältigen und ungewöhnlichen Adventsweisen auf die Vorweihnachtszeit ein.
Frauenstimmen in verschiedenen Tonlagen, Sängerinnen, die sich wie ein Rahmen um das Publikum gruppierten: Der Chor "tonArt" präsentierte den traditionellen adventlichen Choral "Es kommt ein Schiff geladen" - ungewöhnlich aber eindrucksvoll. Das Publikum war sichtlich überrascht. Und aufmunternde Blicke von Chorleiter Christoph Pente ließen die Gesichter der Frauen strahlen: Das Experiment Improvisation war gelungen. Die vier verschiedenen Darbietungen erinnerten ein wenig an gregorianische Gesänge. Ein Wagnis, dass sich gelohnt hat und in der evangelischen Kirche ganz besonders klangvoll zur Geltung kam. Am Ende des Konzerts gab es daher viel Beifall für den Chor. ....
Christina Cosmann brachte die Orgel mit den stimmungsvollen Werken "Tochter Zion" und "Macht hoch die Tür" zum Brausen, die Frauen von "tonArt" begeisterten mit dem "Magnifikat mit Antiphon" und dem fröhlichen "In dulci jubilo". ....
Nicht nur der Dank von Pfarrer Rudnick galt den Chören, auch das Auditorium dankte für das stimmungsvolle Klangerlebnis mit viel Beifall und strahlenden Mienen.
Nach diesem harmonischen Konzert waren Kälte und Dunkelheit vor der Kirche wärmer und heller: Die Adventszeit ist angekommen.


Soester Anzeiger  Januar 2010


Engagierte Sängerinnen

Zum zweiten Mal in Soest: Diesmal gestalteten Frauenchor "tonArt" und Chorleiter Christoph Pente geistliches Konzert in der Soester Hohnekirche

Soest: .....
Denn dass den Frauen von "tonArt" das Singen eine Herzensangelegenheit ist, war in jeder Phase ihres Konzertes in der voll besetzten Hohnekirche zu spüren.
Vor einem Jahr hatten der weibliche Chor und sein männlicher Leiter im Blauen Saal mit Pop-Hits und Evergreens ein höchst erfolgreiches Soest-Debut gegeben.
Am Sonntagabend zeigten sie mit "Musica Aeterna", dass sie sich auch auf geistliche Gesänge verstehen. Auch diesmal waren alle technisch bestmöglich vorbereitet, hatten ein ansprechendes Programm zusammengestellt und legten sehr großes Engagement in ihren Votrag.
So spannten sie den Bogen von geistlichen Liedsätzen aus ganz alter, romantischer und jüngster Zeit, über bekannte Gospels bis hin zu Berarbeitungen beliebter Chorwerke wie etwa dem "Heilig" aus Schuberts Deutscher Messe. Und wirkungssicher beendeten sie den musikalischen Streifzug mit dem begeisternden "Die Himmel erzählen die Ehre Gottes" aus Joseph Haydens Oratorium "Die Schöpfung".
An der Orgel wurden sie von Hanna Mohr aus Bad Sassendorf begleitet. Die Organistin hatte schon zuvor das Programm mit zwei Beiträgen aufgelockert - "Cantilène rèligieuse" von Thèodore Dubois und Präludium und Fuge von Dietrich Buxtehude.
Außerdem hatten sich die "tonArt"-Sängerinnen instrumentale Unterstützung von Charlotte Bretthauer und Adina Glasmacher gesichert.Die beiden jugendlichen Flötistinnen gaben dem Konzert mit drei Sätzen aus einer Telemann-Sonate einen besonderen Reiz. ...


Soester Anzeiger  Januar 2009


Volles Haus beim Debüt des Frauenchors "tonArt"

SOEST- Ein volles Haus war dem Frauenchor "tonArt" beschieden, als er am Samstag unter Leitung von Christoph Pente im Blauen Saal des Soester Rathauses sein erstes großes Konzert gab. 
Als Special guest hatten die Sängerinnen den Chor "Zwischentöne" vom Möhnesee eingeladen, der ebenfalls von Christoph Pente geleitet wird.

Das poppige Programm mit Hits von den Beatles, Billy Joel, Elvis Presley und Abba kam bestens an un den Akteuren war die Erleichterung über das volle Haus und die Freude über den Erfolg spürbar.


Soester Anzeiger, 26.01.2009


Den rechten Ton getroffen

Frauenchor "tonArt"gab erstes großes Konzert im Bauen Saal
Publikumsandrang brachte Raum beinahe zum Platzen

Soest- " Sie dürfen auch gerne mitsingen", ermuntert Christoph Pente das Publikum. " Aber wenn Sie mitsingen: Bitte erstens richtig und zweitens nich so laut, denn wir hier sind nur 26."
Dem Chorleiter war die Freude und Erleichterung anzusehen, dass er am Samstagabend mehr als genug Zuschauer hat, um diese Pointe bringen zu können. Der gemeinsame Auftritt seiner beiden Chöre "tonArt" und "Zwischentöne"hat den Blauen Saal wirklich genau ausverkauft. Die letzten 15 der rund 250 Karten gingen an der Abendkasse weg.

Für "tonArt" war es der erste große Auftritt nach einigen kleineren und einem Gastspiel bei den "Zwischentönen" vom Möhnesee, dem also jetzt das Rückspiel folgte.
Es war der erste selbst organisierte Auftritt, "und wir wollten einen Saal mit Ambiente haben und nicht immer nur in Gemeindesälen spielen", so Pente.Also zahlte man gemeinsam die Miete des Blauen Saals. Der noch junge Chor verfügt schließlich noch nicht über Rücklagen.
Pente: "Mit so einem Erfolg haben wir nicht gerechnet." Vielleicht war es die gute Werbung, vielleicht auch das Renommee, das sich Pente, der Leiter beider Chöre, in den vergangenen Jahren aufgebaut hat, vielleicht auch die geballte Frauenpower: "tonArt" ist ein reiner Frauenchor. Die acht Männer der "Zwischentöne" sind deutlich in der Unterzahl.

Sicherlich spielte auch das Repertoir eine Rolle. Während alteingesessene Männergesangsvereine ihre Probleme haben, mit Volksgut noch neue Sänger hinterm Ofen hervorzulocken,blieb der Jäger an diesem Abend in seiner Kurpfalz. Stattdessen standen die Beatles, Billy Joel, Elvis Presley, Abba, die Beach Boys und einige Spirituals auf dem Programm.

Das Ganze mit ein paar kleinen Schmankerln garniert: Zu "Barbara Ann" quakten vier Kumquats (das sind jene drolligen pädagogischen Handpuppen mit den großen runden Köpfen) mit den "tonArt"- Damen. Die Herren vom Chor "Zwischentöne" setzten zum Seefahrer-Medley aus "Ein Schiff wird kommen" , "Yellow Submarine" und "Drunken Sailor" die Matrosenmützchen auf. Zum finalen "Thank you for the musik" schwenkten die Zuhörer Knicklichter.

Vor allem aber: Man konnte allen Mitwirkenden den Spaß an der Sache anmerken, noch dazu angefeuert vom großen Zuspruch des Publikums.Vielleicht werden ja auch diese Konzerte zur Traditionsveranstaltung - eine Rücklage dürftten die Chöre nach diesem Abend ja haben. -kb- 


Westfalenpost, 27.01.2009


Keine Angst vor alten Schnulzen 
"tonArt" und "Zwischentöne" vor ausverkauftem Blauen Saal

Soest.
Schnulzen. "Ein Schiff wird kommen" oder "Marina". Die alten Hits klingen zumindest denen noch im Ohr,die zur Generation 40plus gehören.

Die waren am Samstagabend im Blauen Saal in der Mehrheit und summten nach entsprechender Aufforderung auch leise mit. Ein bisschen Schlagerseligkeit, präsentiert mit einer leichten Prise Ironie, hatte Christoph Pente in das abendfüllende Konzertprogramm gemischt, mit dem er am Samstag gleich zwei Chöre präsentierte.
 
Die 20 Damen von "tonArt" haben sich erst kürzlich in Bad Sassendorf zusammen-gefunden. Der Auftritt in der "guten Stube" der Stadt Soest war ihr erstes eigenens Konzert. Von Gospels über Pop-Hits vergangener Tage bis zum Klassiker "Der Mond ist aufgegangen" reicht ihr musikalisches Spektrum.  In insgesamt sieben Sets mit je vier Stücken wechselten sich "tonArt" und "Zwischentöne" ab.
 
Der Gastchor aus Möhnesee ist ein 26-köpfiges gemischtes Ensemble mit einer Vorliebe für Bearbeitungen von Pop- und Schlagerevergreens. Beide Gruppen verbindet eine offenkundige Freude am Singen. Sie gehören zu den vielen neuen Chören,die überall aus dem Boden sprießen, während traditionelle Sangesgemeinschaften ums Überleben kämpfen. Die Begeisterung fürs Singen ist also da. Sie sucht sich nur neue und zeitgemäßere Formen. "Zwischentöne" und "tonArt" stehen dafür als Beispiele.
 
"Wir sind überwältigt", freute sich Chorleiter Christoph Pente über die riesige Publikumsresonanz. Mit gut 260 Besuchern war der Blaue Saal nämlich restlos ausverkauft. Ein ausverkauftes, witzig choreographiertes und von Christiane Wiggeshoff charmant moderiertes Programm bot kurzweilige Unterhaltung von zwei neuen Ensembles, die sich auf den Weg in die Welt des Gesangs gemacht haben.-mh-


 











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