Cantus Cantabilis Rhein-Sieg e.V.

 

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Geistliches Konzert zum „Abschied von der Krippe“ am 13.1.2019 in St. Laurentius Oberdollendorf
Wie gut, dass es Traditionen gibt! Unser Publikum und wir Sängerinnen möchten es nicht missen: unser Konzert „Abschied von der Krippe“ zum Ausklang der Weihnachtszeit. Dieses Jahr waren wir zu Gast in der katholischen Kirche St. Laurentius in Oberdollendorf. Die besonders schöne Krippe vor einem Model der Klosterruine Heisterbach stimmte das zahlreiche Publikum ein auf unser abwechslungsreiches Konzert.

Es standen viele neu einstudierte Werke aus verschiedenen Epochen, Stilrichtungen und Sprachen auf dem Programm. So sangen wir klassische, lateinische Literatur von Johann Michael Haydn („Puer Natus“) aus dem 18. Jahrhundert über „Da Pacem“ von Charles Gounod (19.Jh.) bis zu zeitgenössischen Komponisten (z.B.„Alleluia“ von Sally K.Albrecht; „Kyrie Eleison“ von John Leavitt). Auch traditionelle Weihnachtslieder wie „Herbei, o ihr Gläub`gen“ oder das englischsprachige „Ding dong! merrily on high“ sowie eine jazzige Variante von „Es ist ein Ros` entsprungen“ begeisterten die Zuhörer. Weihnachtsstimmung pur kam auf, als wir gemeinsam mit dem Publikum „O du fröhliche“ anstimmten.
Bereichert wurde das Konzert durch das herausragende Duett von Beate Goethe und Gisela Wuttke („O salutaris hostia“, Eriks Esenvalds), begleitet durch den Chor und das Klavier. Besonders schön gesungen war auch das Solo „ Schaff`s mit mir Gott“ (Joh. Seb. Bach) von unserer Vorsitzenden Brigitte Half. Christine Düwel übernahm mit ihrer warmen Stimme den Solo-Part bei dem Lied „The Christmas Star“. Hervorheben möchten wir die Leistung unseres Gast-Solisten, des jungen Cellisten Finn Horstmann. Der gerade 18-jährige brillierte mit zwei anspruchsvollen Cello-Soli („Capricci Nr.1“ von Joseph Dall´Abaco und „Suite Nr.1“ Prélude von Joh. Seb. Bach) und begleitete den Chor bei „Puer Natus“ gekonnt.
Am Klavier begleitet wurden wir - auch schon der Tradition folgend - von der Pianistin Zhanna Avrutis. Sie überzeugte durch Einfühlungsvermögen und Ausdruckstärke.
Bei unserer Zugabe „Jubilate Deo“(Sandra Milliken) kam auch „unser“ Percussionist Christoph Übelacker zum bewährten Einsatz und unterstützte mit der Djembe das moderne Stück.
Die fantastische Akustik der neu renovierten Kirche ermöglichte uns verschiedene Varianten der Choraufstellung, was für die Gäste und uns zu einem außergewöhnlichen Klangerlebnis wurde. Wir wurden mit reichlich begeistertem Applaus belohnt!
Großer Dank an unseren Chorleiter Artur Rivo, der uns wieder mit Engagement, Können und Vergnügen auf dieses Konzert vorbereitet hat.
Herzlich bedanken möchten wir uns auch bei der Gemeinde St. Laurentius für Ihre Gastfreundschaft.

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Erfolgreiches Probenwochenende in Monschau vom 14.-16.9.2018
Was ist neben schönem Klang, guter Auswahl der Musikwerke und einem engagierten Dirigenten noch entscheidend für ein gelungenes Konzert und begeistertes Publikum?
Die Ausstrahlung, die Bühnenpräsenz des Chores!
Um uns hier weiterzuentwickeln, hatten wir für dieses Projekt professionelle Unterstützung gesucht- und gefunden. Die Sängerin, Chorleiterin und Musikpädagogin Julia Cramer (Näheres unter www.juliacramermusik.wordpres.com) vermittelte uns bei ihrem Coaching unter den Stichworten „Klangfarben - Bühnenpräsenz - Bewegung“ eindrucksvoll, wie wichtig das Zusammenspiel von guter Musik und Bühnenpräsenz für einen noch lebendigeren Auftritt ist. Der lange Probentag verging dank Frau Cramers abwechslungsreichem und kurzweiligem Programm mit viel Spaß wie im Flug.

Die Proben am Sonntagvormittag nutzen wir mit unserem Chorleiter Artur Rivo um weiter an den Stücken für unser nächstes Konzert „Abschied von der Krippe“ am 13.1.2019 in der Pfarrkirche St. Laurentius in Oberdollendorf zu feilen.
Natürlich kam auch der gesellige Teil nicht zu kurz! Bereits am Freitagnachmittag stand ein Stadtrundgang durch Monschau unter dem Titel „Auf den Spuren der Tuchmacher“ und der Besuch einer urigen Kneipe auf dem Programm. Vor der Abreise am Sonntag nahmen wir an einer Führung in der Senfmühle Monschau teil.
Ein schönes, intensives und glücklich stimmendes Probenwochenende, welches sicher seine Wirkung bei unseren kommenden Konzerten zeigen wird.

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Cantus Cantabilis begeistert in der Evangelischen Kirche Oberpleis
Die Leidenschaft für die Musik war zu spüren: am 24. Juni 2018 präsentierten wir unser weltliches Konzert „Musik geht um die Welt“ in der Evangelischen Kirche in Oberpleis. Passend zur bevorstehenden Urlaubszeit standen Chorwerke aus unterschiedlichen Ländern und verschiedenen Stilrichtungen auf dem Programm und demonstrierten eindrucksvoll das breite Spektrum unseres Gesanges.

Pfarrer Heiko Schmitz begrüßte als Gastgeber alle Akteure und das Publikum in der vollbesetzten Kirche, unter denen sich auch der stellvertretende Bürgermeister, Herr Norbert Mahlberg, und der Vorsitzende des Chorverbandes Rhein-Sieg, Herr Frank Heuser, befanden. 

Die musikalische Reise, charmant moderiert von unserer Vorsitzenden Brigitte Half, begann mit dem amerikanischen Gospel „Good news“, führte über „Der Traum“ des Österreichers Heinrich von Herzogenberg aus dem 19. Jahrhundert nach Lettland, Frankreich („Il est bel et bon“, 16.Jh) wieder über den großen Teich („I feel pretty“ von L. Bernstein oder „Mister Sandman“ von Pat Ballard) zurück nach Europa und auf den afrikanischen Kontinent. Wir Sängerinnen überzeugten mit Gefühl, stimmlicher Präzision und Enthusiasmus.
Hervorzuheben ist das Werk „Tundra“ des norwegischen Komponisten Ola Gjeilo. Bei diesem neu einstudierten, zeitgenössischen Stück übernahm Beate Goethe den Solo-Part und berührte mit ihrer klaren Sopran-Stimme.
Die Stücke „Die Entdeckung Amerikas“ (nach dem Volkslied „Ein Mann der sich Kolumbus nannt“) und „Engel“ von Rammstein wurden mit Choreographien unterstützt und kamen so noch besser zur Geltung. Großes Echo auch bei den Werken „Jubilate Deo“ (Sandra Milliken) und „Clap yo' hands“ (George Gershwin) - hier konnten wir mit rhythmischem Klatschen besondere Akzente setzen.

Zum wiederholten Male hatte der Chor die Pianistin Zhanna Avrutis als Begleitung engagieren können. Sie überzeugte durch Einfühlungsvermögen und Ausdruckstärke. Erstmalig wurden wir Sängerinnen durch den erfahrenen Percussionisten Christoph Übelacker unterstützt, der bei einigen Liedern mit der Trommel und dem Rainmaker eine wertvolle Ergänzung darstellte. Die Gesamtleitung hatte unser Dirigent Artur Rivo. Er führte uns wieder routiniert, engagiert und mit Humor durch die Proben und das Konzert.

Großer Applaus am Ende des Konzertes! Das begeisterte Publikum entließ uns nicht ohne Zugabe.

Für uns als Chor war das Konzert ein tolles Gemeinschaftserlebnis. Wir bedanken uns bei  Pfarrer Heiko Schmitz und der evangelischen Gemeinde Oberpleis für die Gastfreundschaft und die große Unterstützung bei der Realisierung des Ereignisses.

 

Cantus Cantabilis on air bei Radio Bonn Rhein-Sieg am Mittwoch, 20.Juni 2018
Radio Bonn Rhein Sieg war neugierig und hat uns während der Vorbereitungen auf unser Konzert “Musik geht um die Welt” in der Probe besucht. Das Ergebnis ist ein Bericht mit Interviews unserer Vorsitzenden Brigitte Half, unseres Chorleiters Artur Rivo und natürlich musikalischen Eindrücken und Kostproben verschiedener Stücke unseres anstehenden Auftrittes.
Sind Sie auch neugierig? Dann stimmen Sie sich ein auf das Konzert am 24.Juni 2018 in der Evangelischen Kirche Oberpleis und lauschen der Sendung am Mittwoch, 20.Juni 2018 zwischen 21.00 Uhr-22.00Uhr auf Radio Bonn Rhein-Sieg.
Viel Freude dabei!

 

Musik geht um die Welt

Die Vorbereitungen für unseren nächsten Auftritt laufen auf Hochtouren! Wir freuen uns, am Sonntag, 24. Juni 2018 um 17.00 Uhr unser weltliches  Konzert „Musik geht um die Welt“ in der Evangelischen Kirche Oberpleis präsentieren zu können. Unsere Zuhörer wollen wir einladen auf eine musikalische Reise rund um die Welt- dafür proben wir seit einiger Zeit eifrig Chorwerke aus unterschiedlichen Ländern und diversen Genres. Einige Stücke werden mit Choreographien „aufgepeppt“, so dass für Ohren und Augen viel geboten wird.

Wir freuen uns auf unser zahlreiches Publikum!
Karten gibt es für 12,-€ / Erwachsene und 6,-€ / Kinder bis 12 Jahre bei folgenden Vorverkaufsstellen:
Dollendorfer Bücherstube, Heisterbacher Straße 60-62, Königswinter-Oberdollendorf
Seidel&Millinger, Dollendorfer Straße 28, Königswinter-Oberpleis
Ev. Gemeindebüro im Gemeindehaus, Ittenbacher Straße 42, Königswinter-Oberpleis

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40 Jahre Singen im Chor – Ehrung durch den Chorverband NRW  von sieben Mitsängerinnen
Im Rahmen unserer Mitgliederversammlung wurden sieben aktive Mitglieder für 40 Jahre Singen im Chor geehrt. Bereits im Vorschul- oder Grundschulalter waren die begeisterten Sängerinnen der Sängerjugend Siebengebirge e.V. beigetreten. Als Vertreter des Chorverbandes überreichte Herr Claus Scheel Urkunden und Ehrennadeln und bedankte sich für das außerordentliche Engagement.
Ganz herzlich gratulieren wir Gisela Wuttke, Beate Goethe, Sonja Rösgen, Beate Schwesig, Brigitte Half, Heike Geisen und Christine Düwel  zu dieser besonderen Auszeichnung. Wir sind stolz und glücklich, so viele erfahrene und versierte Sängerinnen in unseren Reihen zu haben und freuen uns auf mindestens nochmal 40 Jahre gemeinsames Singen!
Von der Mitgliederversammlung ist noch zu berichten, dass der bisherige Vorstand entlastet und in seinen gewohnten Funktionen für weitere zwei Jahre wiedergewählt wurde. Der Vorstand bedankte sich für das Vertrauen.
Jetzt konzentrieren wir uns wieder auf die Probenarbeit! Für unser nächstes weltliches Konzert am 24.6.2018 in der evangelischen Kirche Oberpleis studieren wir etliche neue Literatur ein, werden auch einige Stücke mit Choreographien „aufpeppen“.
Unsere diesjährige Chorfahrt führt uns vom 14.-16.9.2018 nach Monschau in der Eifel. Ein Präsentationscoach wird dort mit uns proben, um unsere Bühnenpräsenz und die Choreographien zu optimieren.  Natürlich wird uns auch Zeit für den geselligen Teil bleiben!

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Herrliche Einstimmung auf Weihnachten
Am 3. Advent, Sonntag, den 17.12.2017 fand unser diesjähriges Weihnachtskonzert in der historischen Stadthalle Wuppertal statt. Gerne waren wir der Einladung des Cronenberger Männerchores gefolgt.

Der prachtvolle „Große Saal“ der Stadthalle war wunderbar weihnachtlich geschmückt, die festliche Stimmung sprang auf Publikum und Musiker über. Die im Juli 1900 eingeweihte historische Stadthalle begeistert immer wieder mit ihrer prunkvollen Ausstattung im Jugendstil und ihrer guten Akustik.

Unter der Gesamtleitung unseres Chorleiters Artur Rivo präsentierten der Männerchor, der Bass Sami Luttinen und wir weihnachtliche Werke aus unterschiedlichen Epochen und verschiedenen Genres. Vom Mittelalter, bspw. „Cantate Domino“ von Hans Leo Hassler über „ Die Geburt Christi“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy als eines der Werke für gemischten Chor bis hin zu zeitgenössischen Stücken wie „Morgen „swingt“ der Weihnachtsmann“ nach einem Satz von Herbert Grunwald oder „For the beauty of the earth“ von John Rutter zeigte das abwechslungsreiche Programm das große Spektrum der Akteure.

Besonders stolz sind wir auf unsere Solistinnen aus den eigenen Reihen. So berührten Brigitte Half (Sopran), Beate Goethe (Sopran) und Gisela Wuttke (Mezzosopran)  mit  ihren wunderbar klaren Stimmen bei verschiedenen Soli.

Brilliant begleitet wurden die Chöre und Solisten von der japanischen Pianistin Michiko Tashiro.
Über 1000 begeisterte Zuhörer bedankten sich mit langanhaltemden Applaus. Wieder ein stimmungsvolles Konzert in Wuppertal- jetzt kann Weihnachten kommen!


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Cantus Cantabilis on Tour in Südbaden
Was für eine schöne Chorreise! Das ist die Quintessenz unserer Chorfahrt, die uns vom 15.-17. September 2017 in das Dreisamtal im Schwarzwald, in die Nähe von Freiburg führte. Höhepunkt der Reise war unser ökumenisches Konzert am Samstagabend, das wir in der Herz Jesu Kirche in Stegen im Rahmen des Reformationsjahres gestalten durften.

Das abwechslungsreiche Programm bot sowohl klassische Werke, Choralkantaten nach Melodien und Texten Martin Luthers wie auch moderne Werke zeitgenössischer Komponisten, bspw. Leonard Cohen oder György Orban. Wunderschön ergänzt wurde das Konzert durch ein Solo unserer Vorsitzenden Brigitte Half („Schaff`s mit mir Gott nach deinem Willen“ von J.S. Bach) und dem Duett „Pie Jesu“ von Andrew Lloyd Webber, gefühlvoll gesungen von Beate Goethe und Gisela Wuttke. Die hervorragende Akustik der ellipsenförmigen, modernen Kirche ermöglichte uns unterschiedliche Varianten der Choraufstellung, was für die Zuhörer und für uns zu einem völlig neuen Klangerlebnis wurde. Gekonnt begleitet wurden einige Stücke von der ukrainischen Pianistin Zhanna Avrutis. Unser Chorleiter Artur Rivo hatte uns wie immer sehr gut auf das Konzert vorbereitet. Das begeisterte Publikum dankte mit langanhaltemden Applaus und Standing Ovations.  Ein großer Dank geht an den Pfarrgemeinderatsvorsitzenden der Seelsorgeeinheit Dreisamtal Dr. Stefan Eschbach, der mit viel Aufwand und Mühe dieses Konzert erst ermöglicht hat. Der Spendenerlös unseres Konzertes geht an die Flüchtlingshilfe der Gemeinde Dreisamtal. Wir freuen uns diese wichtige Arbeit unterstützen zu können.

Neben dem gelungenen Konzert war unsere Chorfahrt natürlich reich an weiteren Erlebnissen. So genossen wir das zeitweise spätsommerliche Wetter mit Spaziergängen durch die schöne Gegend, tranken gemütlich Kaffee und führten gute Gespräche. Am  Samstag stand ein Ausflug nach Freiburg auf dem Programm. Wir besichtigten das Freiburger Münster und nutzen die Zeit zum Bummeln und Shoppen. Im Anschluss an unser Konzert am Abend feierten wir fröhlich und entspannt unseren Erfolg bei einem guten Essen. Vor unserer Rückreise besichtigten wir am Sonntagvormittag die ehemalige Benediktiner Abtei St. Peter. In der barocken Kirche stimmten wir das „Alta trinita beata“ an, zur Freude der anderen Teilnehmer der Führung.

Besonders erwähnt werden muss unser musikbegeisterter  Busfahrer Michael, der uns nicht nur gut und sicher gefahren hat, sondern - mit seiner Ehefrau in Begleitung- ebenfalls für beste Stimmung sorgte. Wir haben viel gesungen, viel gelacht, uns noch besser kennen gelernt.

Was für eine schöne Chorreise!

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Cantus Cantabilis trauert um seine aktive Mitsängerin Gudrun Snippe

 

Niemals geht man so ganz,
irgendwas von mir bleibt hier.
                                      Trude Herr

Gudrun
+ 7. Juli 2017

Wir trauern um unsere liebe Mitsängerin Gudrun Snippe, die plötzlich und unerwartet gestorben ist.

Sie kam zu uns in den Chor, nachdem sie unser Konzert "Abschied von der Krippe" im Januar 2011 besucht hat. Seitdem hat sie mit Begeisterung im 2. Alt gesungen und mit ihrer Stimme den Chor unterstützt. Darüber hinaus hat Gudrun mit ihrem heiteren, offenen, anteilnehmenden und direkten Wesen das Miteinander im Chor bereichert und geprägt. Die schönen gemeinsamen Erlebnisse und Begegnungen werden sie für uns unvergessen machen.


Sie wird uns sehr fehlen.

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Wieder  Meisterchor!
Die Freude ist groß, die Anspannung verflogen- am Sonntag, 25.6.2017, haben wir erfolgreich unseren Titel „ Meisterchor“  beim Leistungssingen „ Meisterchorsingen“ des Chorverbandes NRW  bestätigt. 

35 Chöre hatten sich am 24./25.6. 2017 in Arnsberg/Sauerland der hochkarätigen Jury unter Leitung der Landeschorleiterin Claudia Rübben-Laux präsentiert, um den Titel „ Meisterchor“ zu erlangen oder zu verteidigen.
Vier Chorwerke mit unterschiedlichen Anforderungen, darunter ein vom Chorverband vorgegebenes Pflichtchorwerk, trugen wir dem interessierten Publikum und  der Jury vor.
Wir starteten unseren Beitrag mit dem Pflichtchorwerk „Frühzeitiger Frühling“,  komponiert von Fanny Hensel, Text von Johann Wolfgang von Goethe. Leicht und beschwingt vorgetragen erhielten wir für dieses Stück 23 von 25 möglichen Punkten. Es folgte das bekannte norddeutsche Volkslied „ Du, du liegst mir im Herzen“  nach einer Bearbeitung von Matthias E. Becker. Hier gelang es uns mit viel Gefühl und Romantik zu überzeugen. Die in der Bearbeitung  vorgesehenen Dissonanzen brachten wir klar hervor und bekamen auch für dieses Chorwerk 23 Punkte. Sehr unterhaltsam ging es mit unserem dritten Lied weiter: „Adlig Fräulein Kunigund“, ein überliefertes bayrisches Volkslied in der außergewöhnlichen  Bearbeitung von Gunther Martin Göttsche.  Das  8-stimmige Chorwerk  mit verschiedenen Tempi- und Tonartwechseln erfordert großes stimmliches und rhythmisches Können. Durch intensives Proben konnten wir dieses Stück, das wir durch eine kleine Choreografie bereicherten, locker und fröhlich vortragen und wurden von der Jury mit 24 Punkten belohnt. Mit unserem  vierten und letzten Beitrag  hatten wir uns mit „Pange lingua“ (Komposition: der zeitgenössische Ungar Orbán György) einer tatsächlichen Herausforderung gestellt.  Das in hohem Tempo zu singende Musikstück stellt größte Anforderungen an Intonation und Rhythmikund wird fast ausschließlich von Profi-Chören gesungen. Wir sind glücklich, dass wir die Jury begeistern konnten und 24 Punkte als Wertung erhielten.


Unsere intensive und konzentrierte Vorbereitung hat sich gelohnt, das Ergebnis kann sich sehen lassen! Eine „hervorragende Leistung“ (Zitat Jury Chorverband), auf die wir stolz sein können.

Unser großer Dank gilt unserem Chorleiter Artur Rivo. Wieder einmal hat er uns mit viel Geduld, Nachdruck und Energie auf diese Herausforderung vorbereitet. Wir sind froh, dass wir ihn haben!
 

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Geistliches Konzert „Abschied von der Krippe“ am 15.1.2017        in St. Joseph Thomasberg
Stimmungsvoll erhellt wurde die katholische Kirche St. Joseph zu Beginn unseres traditionsreichen Konzertes zum Ausklang der Weihnachtszeit am Sonntag, den 15.1.2017: mit Gesang und Kerzen zogen wir Sängerinnen in die sehr gut besuchte Kirche ein.

Diakon Udo Casel begrüßte das Publikum und sprach im Verlauf des Konzertes besinnliche Worte zum Thema „Abschied“. Das abwechslungsreiche Programm  war mit Stücken aus verschiedenen Epochen, unterschiedlichen Stilrichtungen und Sprachen zusammengestellt worden. So folgten auf lateinische Werke  wie das „Ave Maria“ von  Jakob Arcadelt oder „ Cantate Domino“ von Hans Leo Hassler aus dem 16. Jahrhundert, Stücke von  bspw. Ludwig van Beethoven oder Joseph Rheinberger („Bleib bei uns“) in deutscher Sprache. Nicht fehlen durfte natürlich klassische Weihnachtsliteratur wie „Engel singen Jubellieder“ nach einem altfranzösischen Weihnachtslied.  Auch zeitgenössische Komponisten waren in dem vielseitigen Repertoire vertreten.  So präsentierten wir  gefühlvolle Werke von John Rutter(„Marys Lullaby“, „For the beauty of the earth“) oder auch eine jazzige Variante von „Es ist ein Ros`entsprungen“ nach einem Satz von Tilmann Jäger.

Ergänzt wurde der Chorgesang durch zwei anspruchsvolle Orgelsoli des Organisten der Gemeinde, Georg Wagner.

Besonders froh sind wir, dass wir Sängerinnen in den eigenen Reihen haben, die so  wunderbar die schönen Sopran-Soli singen wie „Domine Deus“ aus „Gloria“ von Antonio Vivaldi (gesungen von Brigitte Half) und „ Caro Cibus“ aus „Lauda Sion“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy (gesungen von Beate Goethe). 

Gemeinsam mit dem Publikum stimmten wir „O du fröhliche“ an.

Unser Chorleiter Artur Rivo hatte uns wie immer sehr gut und intensiv auf das Konzert vorbereitet. Dieses Mal dirigierte er nicht „nur“, sondern zeigte sein Können auch als Begleiter  vieler Stücke am Klavier.

Die Zuhörer spendeten begeisterten Beifall und so entließen wir unser Publikum mit dem Segen „ The Lord bless you and keep you“  von John Rutter in den winterlichen Abend.
Unser herzlicher Dank gilt der  Gemeinde St. Joseph und den  Damen der Kfd, deren Einladung wir gerne gefolgt sind. Ebenso ein großes Dankeschön an Diakon Udo Casel, der sehr zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen hat.
Ein Teil des Spendenerlöses geht an das Kinderkrankenhaus in Bethlehem. Wir freuen uns, diese großartige Arbeit unterstützen zu können.

Bilder zum Konzert gibt es in unserer Galerie.

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Großartiger Erfolg beim Benefizkonzert „ Bunte Klangfarben“ in Heisterbacherrott

Unglaublich glücklich sind wir alle- die Mitwirkenden unseres letzten Konzertes am  Sonntag, 30.10.2016 in der Emmauskirche in Heisterbacherrott!  Über 200 Zuschauer kamen in die herbstlich dekorierte Kirche,  um unserem Gesang zu lauschen und den Hospizdienst Königswinter zu unterstützen. 

Nach unserem ersten Lied, dem Gospel „Good news“,  begrüßte Herr Dr. Wiemer, Vorsitzender des Vereins  „ Ölberg“ –Ökumenischer Hospizdienst- Königswinter e.V.,  die Zuhörer und Akteure und hieß alle herzlich willkommen. Es folgten Stücke aus unterschiedlichsten Stilrichtungen: Pop, Rock, Gospel, Volkslied-  Lieder in englischer, französischer und deutscher Sprache- fröhlich, romantisch, witzig, mitreißend, rührend- ein sehr abwechslungsreiches Programm präsentierten wir mit viel Elan und Freude! So gehörten Stücke wie „ Der Traum“ und „Sehnsucht“ aus den 6 Mädchenliedern von Heinrich  von Herzogenberg, „Waterloo“ und „ Thank you fort he music“ von ABBA, „ Mister Sandman“ (Satz: Ed Lojeski), „Dirait-on“ nach einem Gedicht von Rainer Maria Rilke oder „ Hallelujah“ von Leonard Cohen zu unserem Repertoire. 

Zu einigen Stücken hatten wir eine Choreographie einstudiert, dadurch konnten wir die Wirkung von z.B. „Hero“ von Mariah Carey oder „Engel“ von Rammstein verstärken. Besonders gerne hören wir alle immer die wundervoll klare Stimme unserer Vorsitzenden Brigitte Half, die in dem Stück „ Where ever you are“ einen Solo-Part übernahm.  Bei „ Joyful, Joyful“ aus dem Musical „ Sister Act“ begeisterte  Christine Düvel  mit ihrer vollen, warmen Alt-Stimme.

Die gute Akustik in der bis auf den letzten Platz gefüllten Kirche trug dazu bei, dass der Funke übersprang. Am Klavier begleitet wurden wir  zum wiederholten Male von der ukrainischen Pianistin Zhanna Avrutis, wie immer engagiert und gefühlvoll.  Unser Stolz und großer Dank gilt natürlich unserem Dirigenten Artur Rivo, der uns mit Geduld, Humor, der manchmal nötigen Strenge und ganz viel Können auf unsere Auftritte  vorbereitet. 

Am Ende des Konzertes bedankte sich Herr Dr. Wiemer für das zahlreiche Erscheinen der Gäste und bei allen Mitwirkenden. Der Rein-Erlös  dieses Abends kommt dem Hospizdienst zu Gute. Wir freuen uns, diese wertvolle Arbeit mit unserem Konzert unterstützen und wertschätzen zu können.


Einige Zitate aus der Presse:
General-Anzeiger vom 3.11.2016
 „ die  30 Sängerinnen… stellten eindrucksvoll unter Beweis, dass es kein Orchester braucht, um einen ganzen Saal zum Beben zu bringen- vorausgesetzt, man verfügt über solch mitreißende Stimmen…“
 aus „Chorbetrachtung an Rhein und Sieg“ von Walter Dohr vom 30.10.2016
„ Er (der Chorleiter) haucht mit seinen äußerst präsenten Sängerinnen jedem Chorlied die eigene Seele ein.“
„ Der Chor lebt von einer ausgeprägten a-cappella- Gesangskunst, einer gepflegten Diktion und einer vorbildlichen Intonation“

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Chorfest Rhein-Sieg am 23.10.2016 in Hennef

Am Sonntag, 23. Oktober waren wir zu Gast beim Chorfest 2016 des Chorverbandes Rhein-Sieg 1934 e.V. in Hennef. Über 20 Chöre mit mehr als 500 Sängerinnen und Sängern waren der Einladung gefolgt, eine überwältigende Resonanz! Ein vielfältiges Programm bekamen die Gäste der sehr gut besuchten Mehrzweckhalle an der Meiersheide zu hören, Kinder-und Jugendchöre, gemischte Chöre oder auch  reine Männer-und Frauenchöre präsentierten ihr sowohl modernes wie auch klassisches Repertoire.
Wir waren als letzter darbietender Chor des Tages eingeplant und brachten drei Stücke zu Gehör: „Du, du liegst mir im Herzen“, „ Adlig Fräulein Kunigund“ und „Hero“. Der Applaus war groß, wir waren sehr zufrieden!
Vielen Dank den Organisatoren des Chorfestes, die aufwendige Vorbereitung hat sich gelohnt!

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Zu Gast  in der Stadthalle Wuppertal
„ Die Welt der Oper“ war das Motto unseres Konzertes am 24.4.2016, das wir auf Einladung des traditionsreichen Cronenberger Männerchores in der historischen Stadthalle Wuppertal mitgestalten durften.

Unter der Gesamtleitung unseres Dirigenten Artur Rivo bekam das begeisterte Publikum die schönsten Opernchöre und Arien zu Gehör.  Gemischte Chorsätze (z.B. „Gefangenchor“ aus  Nabucco), Männerchor (z.B. „ Pilgerchor“ aus Tannhäuser) und Frauenchor (z.B. „ Chor der Hexen“ aus Macbeth) wechselten sich  mit den Arien der herausragenden Solisten ab. Hier hatte Artur Rivo zwei junge, aber bereits vielfach ausgezeichnete, Solisten gewinnen können:  die griechische Sopranistin Nina Koufochristou und den chinesischen Tenor Xiaoke Hu. Brilliant begleitet wurden wir Chöre und Solisten von der  japanischen Pianistin MichitoTashiro. Eine besondere Zugabe- „ Brindisi“ aus Verdis „ La Travita“-unter Beteiligung  aller Akteure folgte nach großem Applaus und Standing Ovations des Publikums am Ende dieses besonderen Konzertes. 

Ein tolles Erlebnis, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird!


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Konzert
zum Abschied von der Krippe

Erlös geht an das
Dr. Ehmann Kinderhaus

Unser Chor begeisterte am 10. Januar um 17 Uhr in der Eudenbacher Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt mit einem geistlichen Konzert unter dem Motto „Abschied von der Krippe“.  Der Eintritt war frei, es wurde jedoch um Spenden gebeten. Ein großer Teil des Reinerlöses geht an das Dr. Ehmann Kinderhaus in Siegburg. Dort werden Kinder aufgenommen, die aufgrund ihrer unterschiedlichen Behinderungen nicht in ihren Familien leben können. Ein kleiner Beitrag der Spenden kommt auch der lokalen Caritas-Arbeit zugute.

Nachdem wir mit dem Lied „Alta Trinita Beata“ singend in die vollbesetzte Kirche einzogen, begrüßte Josef Göbel, stellvertretender Vorsitzender des Eudenbacher Kirchenvorstandes, den Chor und die Zuhörer. Anschließend berichtete Brigitte Krahe, pädagogische Leiterin des Dr. Ehmann Kinderhauses, über das Konzept der Einrichtung. Die Spenden aus dem Konzert sollen passend zum musikalischen Rahmen in eine Musiktherapie einfließen, die den Kindern viel Freude bereitet.

Unter der Leitung von unserem Chorleiter Artur Rivo präsentierten wir den Zuhörern ein vielseitiges Repertoire. Dabei waren Komponisten wie  Hans Leo Hassler (1562 -1612) genauso vertreten wie der Zeitgenosse Colin Mawby.  Mit verschiedenen Werken in deutscher, englischer und lateinischer Sprache nahmen wir „Abschied von der Krippe“.  Besinnliche Werke wechselten sich mit jubelnden Stücken ab. Die Konzertpianistin Zhanna Avrutis begleitete den Chor bei verschiedenen Liedern, unter anderem bei Kompositionen von John Rutter. Das facettenreiche Programm wurde ergänzt durch zwei Orgelsoli des Organisten Georg Wagner und durch ein besinnliches Sopran-Solo von Brigitte Half (Er weidet seine Herde von Händel). Das Lied „O du fröhliche“ wurde gemeinsam mit dem Publikum gesungen.

Nach dem Konzert gab es zahlreiche positive Reaktionen seitens des Publikums, unter anderem zum Beispiel ein Dank für einen wunderbaren, außergewöhnlichen Abend, für den man sonst nach Bonn oder Köln fahren muss. Wir freuen uns, dass die Resonanz so positiv war und viele Spenden für das Kinderhaus zusammengekommen sind.  Herzlich bedanken wir uns bei Herrn Göbel und der katholischen Kirchengemeinde Eudenbach,  die uns zur Durchführung des Konzertes eingeladen haben.

Informationen zum Dr. Ehmann Kinderhaus gibt es auf der folgenden Internetseite:
stiftung-ehmann.de/kinderheim/index.html 

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Gemeinschaftskonzert - Ungewöhnlich, aber gut  
Wir musizierten gemeinsam mit dem Akkordeon-Orchester aus Königswinter

Geistliche Werke aus verschiedenen Epochen präsentierten wir und das Akkordeon Orchester Königswinter 1957 am 24. Oktober um 19 Uhr in der Pfarrkirche Heilig Kreuz in Bonn-Limperich. Zum ersten Mal gestalteten wir ein gemeinsames Konzert.  Das anspruchsvolle und abwechslungsreiche Programm unter dem Motto „Cantate Domino“ – Singet dem Herrn – kam durch die schöne Akustik in der Kirche wunderbar zur Geltung.

Das Akkordeon-Orchester unter der Leitung von Stefan Dörrenbächer bewies Vielseitigkeit und brachte nicht nur klassische Stücke wie zum Beispiel einen bekannten Kanon von Johann Pachelbel zu Gehör, sondern auch zeitgenössische Stücke, wie etwa die klanggewaltige Komposition von Vaclav Trojan über die zertrümmerte Kathedrale von Dresden. Unser Chor  unter der Leitung von Artur Rivo stand dahinter nicht zurück und interpretierte ein breites musikalisches Spektrum geistlicher Chormusik verschiedener Epochen. Passend zum Motto des Konzerts wurde das „Cantate Domino“ von Hans Leo Hassler vorgetragen. Ganz andere Töne schlugen wir hingegen zum Beispiel mit den zeitgenössischen Stücken „Te Deum Laudamus“ von Colin Mawby oder dem rhythmisch sehr abwechslungsreichen „Mundi renovatio“ von György Orbán an. Auch die gemeinsam vorgetragenen Stücke repräsentierten unterschiedliche musikalische Stilrichtungen: Der Psalm  47 in einer zeitgenössischen Version von Willi Vogl bildete einen gelungenen musikalischen Kontrapunkt zu den beiden sehr melodischen und harmonischen Kompositionen von John Rutter: “For the beauty of the earth” und “The Lord bless you and keep you”.  

Das Publikum war von dem Konzert begeistert und so konnten wir und das Orchester unseren Auftritt nicht beenden, ohne vorher noch eine Zugabe vorzutragen.

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Chorwochenende in Bad Ems
-Effektive Proben und tolle Stimmung-
Das Chorwochenende vom 4. bis 6. September in Bad Ems hat sich in mehrerer Hinsicht für unseren Chor gelohnt: Sowohl die Proben waren sehr erfolgreich als auch die Chorgemeinschaft wurde gestärkt.

Die Anreise zur Jugendherberge in Bad Ems erfolgte Freitagnachmittag mit privaten PKWs. Nach dem Abendessen stimmten wir uns auf das Wochenende mit einer lockeren Stimmbildung für den gesamten Chor ein. Stimmbildnerin Nicole Jers brachte unsere Stimmen in zweieinhalb Stunden in Schwung und arbeitete mit uns am Chorklang und Stimmsitz. Am Samstag probten wir mit unserem Chorleiter Artur Rivo über den Tag verteilt sechs Stunden konzentriert und effektiv an den Chorwerken für unser nächstes Konzert. So hatten wir uns Samstagabend ein lustiges Beisammensein redlich verdient und dabei zusätzlich unsere Lachmuskeln anhaltend trainiert. Den Abschluss unseres Chorwochenendes bildete eine interessante Stadtführung im historischen Stadtzentrum von Bad Ems und eine Fahrt mit der Kurwaldbahn inklusive einem schönen Panoramablick auf die Stadt. Das Fazit zum Chorwochenende war bei allen Teilnehmern gleich: Ein tolles Wochenende!

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Goldmedaille beim Zuccalmaglio-Festival

Zweimal die Höchstpunktzahl!

Wow! Emotionen pur erlebten wir am 31. Mai 2015 beim Zuccalmaglio-Wettbewerb in Wilhelmshöhe Menden sowohl beim Auftritt als auch bei der Bekanntgabe der Punkte. Die intensive Probezeit im Vorfeld und der Spaß beim Vortragen der Lieder wurden von der Jury belohnt: Mit einem sensationellen Durchschnitt von 24,26 (von möglichen 25) Punkten erhielt unser Chor nun schon zum dritten Mal die Zuccalmaglio-Ehrenmedaille in Gold.

Die musikalische Vorbereitung durch unseren Chorleiter Artur Rivo und unser Engagement beim Einstudieren der Choreographie zahlten sich aus. Für die vier vorgetragenen Werke erhielten wir 22.66, 24.66 und sogar zweimal die Höchstpunktzahl von 25.0 Punkten und waren damit der beste teilnehmende Chor. Die Präsentation der Lieder wurde vom Publikum mit viel Beifall und von der Jury mit sagenhaften 24.0 Punkten honoriert. Jubelnd nahmen wir die Bewertungen entgegen.

Hier ein kleiner Einblick in den Ablauf unseres Auftrittes:
Wir erzählten dem Publikum und der Jury in vier Liedern den möglichen Verlauf einer Beziehung: Mit dem Lied  „Du, du liegst mir im Herzen“ schilderten wir zunächst, wie eine Verliebte ihrem Schwarm vorsichtig ihre Gefühle offenbart. Im nächsten Stück („Der Traum“ von Heinrich von Herzogenberg) nahmen wir das Publikum dann mit auf eine Traumreise im Zeichen der Myrte, die unter anderem auch die ewige Liebe symbolisiert. Unterstützt wurde „Der Traum“ durch die harmonische Klavierbegleitung von Zhanna Avrutis. Von einem Myrtenzweig, der gehegt und gepflegt bereits seit dem 16. Jahrhundert für ein junges Eheglück steht, träumte danach wahrscheinlich auch schon „Adlig Fräulein Kunigund“, als sie nach Regensburg zu ihrem Liebsten aufbrach. Pikanterweise konnten allerdings nur tugendhafte Jungfrauen den Strudel unbeschadet überqueren, woraufhin der „gefallene Engel“ Kunigunde bei seinem Überquerungsversuch auch prompt mangels Tugendhaftigkeit im Strudel versank. Passend beendeten wir unseren Vortrag mit dem Lied „Engel“ von Rammstein (Satz: Oliver Gies/Jan Bürger), bei dem wir Sängerinnen lieber gar keine Engel sein wollten.

Bilder zu dem Zuccalmaglio-Wettbewerb gibt es auch in der Bildergalerie auf der Internetseite des Chorverbandes. http://www.cvnrw.de/index.php?id=zuccalmaglio2015

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Konzert auf Schloss Drachenburg mit perfekter Kulisse

- Drink, Love and Sing –

Wundervolle Kulisse, strahlender Sonnenschein, fröhliche Sängerinnen und Sänger und ein begeistertes Publikum: Unser Konzert am 18. April 2015 mit dem Männerchor Quirrenbach war ein voller Erfolg. Bereits drei Monate vor dem Termin war das Konzert ausverkauft. Der Männerchor und wir präsentierten in wechselnden Konzertabschnitten internationale Lieder rund um Wein, Weib und Gesang im wunderbaren Ambiente des neuromantischen Schlosses von Baron Sarter.

Der Vorsitzende des MC Quirrenbach, Josef Göbel, und Heike Reuter aus unserem Chor führten durch das Programm. Mit Liedern unter anderem von Reinhard Mey, den Bläck Fööss, Rammstein, Abba, den Beatles und John Miles trafen beide Chöre den Nerv des Publikums. Das begeisterte Publikum sang kräftig mit, als der Männerchor das kultige „Drink doch eene mit“ von den Bläck Fööss vortrug. Auch bei dem von uns aufgeführten deutschen Volkslied „Du, du liegst mir im Herzen“ summten etliche Besucher entzückt mit. Von Abba bis zum bekannten Hit „Engel“ von Rammstein zeigten wir ein abwechslungsreiches Programm.

Zum Abschluss des Konzertes stimmten wir gemeinsam mit dem Männerchor das Lied "Du passt so gut zu mir wie Zucker zum Kaffee" an. Unser Dank gilt dem MC Quirrenbach für die Planung des gemeinsamen Konzertes, unserem Chorleiter Artur Rivo für die musikalische Vorbereitung unserer Vorträge und der Museumsleiterin Frau Schulte-Wien für die professionelle Organisation und Unterstützung bei den Proben und dem Konzert.

Bilder zu unserem Aufenthalt auf Schloss Drachenburg und zum Konzert gibt es in unserer Galerie.

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Meisterchor im Chorverband NRW

Wir konnten am 2. Juni 2013 beim Meisterchorsingen in Siegen unser Ziel mehr als erreichen: Mit einer grandiosen Punktzahl  erhielt unser Chor erneut den Titel „Meisterchor im Chorverband NRW“. Auf der rechten Seite sieht man ein Foto von unserem Auftritt (Copyright: Chorverband NRW/ Michael Gornig)

Wir erzielten für alle vier vorgetragenen A-cappella-Lieder die Note „sehr gut“. Von jeweils möglichen 25 Punkten erhielten wir folgende Wertungen: Das strophische Volkslied „Feinsliebchen, du darfst mir nicht barfuß geh`n“ verschaffte uns schon ausgezeichnete 23 Punkte. An das darauf folgende Werk „Der Herr ist mein Hirte“ vergab die Jury sogar sagenhafte 24 Punkte. „Lauda Sion“, ein sehr anspruchsvolles Stück des zeitgenössischen Komponisten György Orbán, wurde von der fünfköpfigen Jury mit der maximalen Punktzahl von unglaublichen 25 Punkten honoriert. Das abschließende Lied „Die Entdeckung Amerikas“ bescherte uns 23,8 Punkte der Jury und den tosenden Applaus des anwesenden Publikums. Mit diesem eindrucksvollen Ergebnis bestand unser Chor das Wertungssingen als Zweitbester von insgesamt 44 Chören.

Die doch sehr intensive Probezeit und die unermüdliche Arbeit unseres Chorleiters Artur Rivo haben sich rentiert. Überglücklich über den gelungenen Auftritt feierten wir unseren  Erfolg vor der Siegerlandhalle.

 










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